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Rassismus

  • Leverkusen bleibt Bunt!
    Aufruf des Bündnis „Leverkusen Nazifrei“29. Juli 2019 | Leverkusen-Manfort | Kundgebung und Proteste gegenen den Aufmarsch von „Aufbruch Leverkusen“

    Kundgebung des Bündnis „LEV ist Bunt“
    Samstag, 29. Juni 2019
    10:30 Uhr | Johanneskirche | Scharnhorststr. 40 | Leverkusen-Manfort

    Am Samstag, den 29. Juni 2019 ruft der Anfang März gegründete, extrem rechte Verein „Aufbruch Leverkusen“ in Leverkusen-Manfort zu einem Protest-Marsch gegen den Bau des muslimischen Gemeindezentrums in der Poststraße auf. Mit ihrem Aufmarsch wollen sie ab 11:00 Uhr von der Kalkstraße zum Konrad-Adenauerplatz an der Bismarckstraße ziehen.

    Bereits seit Anfang Mai 2019 wird durch den Verein um den Leverkusener Markus Beisicht in den sozialen Medien antimuslimische und rassistische Hetze mit der Mobilisierung gegen das geplante Gemeindezentrum an der Poststraße in Leverkusen-Manfort verbunden. Seit Anfang Juni werden nun weitergehend diffamierende Flyer verteilt, die mit rechter Stimmungsmache versuchen rassistische Ressentiments zu verbreiten und den Boden für den rassistischen Aufmarsch Ende Juni bereiten sollen.

    Auch wenn der „Aufbruch Leverkusen“ versucht ähnlich wie sein Vorgängerprojekt »pro NRW« das Bild einer bürgerlichen Gruppierung zu geben, sprechen ihre vermeintlichen Inhalte und ihre Akteure eine andere Sprache. So soll unter anderem der in Deutschland lebende, niederländische PEGIDA-Aktivist und Waffenhändler Edwin Wagenveld sprechen. Wagenveld zeichnet sich als einer der Hauptorganisatoren von „PEGIDA“-Niederlande verantwortlich und ist unter anderem wegen unerlaubten Handels mit Schusswaffen und Körperverletzung verurteilt.

    Bei der letzten von Markus Beisicht, damals noch als „pro NRW“-Vorsitzender, unterstützten Demonstration am 3. Oktober 2018 in Leverkusen-Wiesdorf trat beispielsweise der NPD-Landesvorsitzende und wegen Volksverhetzung vorbestrafte Claus Cremer als Redner und Moderator am Lautsprecher in Erscheinung.

    Da scheint die Namesnähnlichkeit zu der Anfang der 2000er Jahre existierenden »Freien Kameradschaft Leverkusener Aufbruch« welche durch klare Bezüge zum Nationalsozialismus auffiel, fast schon bewusst gewählt zu sein.

    Auch wenn sich der Verein mit einem neuen Namen bürgernah gibt, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich weiterhin rassistischen Hetze und Menschenverachtung hinter diesem Namen verbirgt.

    Aber wir bieten dieser Hetze – auch unter einem neuem Namen – keinen Platz!
    Stellen wir uns daher solidarisch und gemeinsam den extremen Rechten entgegen!

    Wir rufen dazu auf, sich auf der Kundegebung von „LEV ist Bunt!“ um 10:30 Uhr an der Johanneskirche in der Scharnhorststraße 40 zu treffen und von dort aus gemeinsam den Rechten entgegenzutreten!
    Bringt Krachmachinstrumente mit – seid kreativ – bleibt in Bewegung!
    Wir sehen uns auf der Straße!

    Kundgebung des Bündnis „LEV ist Bunt“
    Samstag, 29. Juni 2019
    10:30 Uhr | Johanneskirche | Scharnhorststr. 40 | Leverkusen-Manfort

     

  • „Pogrome verhindern, bevor sie stattfinden!“ 7. Dezember 2015 | Duisburg | Antifaschistische Demonstration „Pogrome verhindern, bevor sie stattfinden!“

    In ganz Deutschland finden seit Monaten verstärkt rassistische Mobilisierungen statt. Es kommt regelmäßig zu Demonstrationen und zu Angriffen auf Geflüchtete und deren Unterkünfte. Sowohl Neonazis, als auch andere Rassist*innen vernetzen sich, mobilisieren und greifen an. In verschiedenen Städten kam es schon zu pogromartigen Übergriffen. Der gesamte Diskurs über eine angebliche „Flüchtlingskrise“ in Deutschland ist rassistisch geprägt. Hochburg von rassistischer Mobilisierung in NRW ist wieder mal Duisburg.

    Deshalb rufen wir auf dazu auf, sich zahlreich an der antifaschistischen Demonstration „Pogrome verhindern, bevor sie stattfinden!“  am 07. Dezember 2015 in Duisburg zu beteiligen.

    07. Dezember 2015 | Auftakt: 18:00 Uhr | Duisburg | Friedrich-Wilhelm-Platz Burgplatz (am Rathaus)
  • „Solidarität mit allen Geflüchteten – Rechtsterrorismus bekämpfen“ 21. November 2015 | Remagen | Antifaschistische Demonstration „Solidarität mit allen Geflüchteten! – Rechtsterrorismus bekämpfen!“

    Am 21. November 2015 wollen zum mittlerweile siebten Mal in Folge Neonazis aus ganz Deutsch­land in Remagen aufmarschieren. Diese sind dem seit Jahrzehnten organisierten Rechtsterrorismus zuzuordnen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen wollen wir unsere Solidarität mit allen Geflüchteten zum Ausdruck bringen und der widerwärtigen Hetze etwas entgegensetzen. Das antifaschistische Bündnis „NS-Verherrlichung Stoppen!“ ruft daher unter dem Motto „Solidarität mit allen Geflüchteten – Rechtsterrorismus bekämpfen“ für den 21.11 ab 11 Uhr zu einer überregionalen Demonstration auf.

    21. November 2015 | Auftakt: 11:00 Uhr | Remagen | Bahnhof
  • 2. November 2016 & 7. Dezember 2016| Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Das Thema Flucht und Asyl – der Versuch einer Bestandsaufnahme“Der Versuch einer Bestandsaufnahme

    2015 kamen mehr Flüchtlinge als erwartet in die EU und zu uns nach Deutschland.
    2016 sind es deutlich weniger. Woran liegt das?

    In zwei Veranstaltungen beschäftigen wir uns am 2. November 2016 und am 7. Dezember 2016 mit dem Thema Asylpolitik innerhalb von Deutschland (auch mit Blick auf Leverkusen) und in der EU.

    Der Flüchtlingsrat Leverkusen gibt am 2. November 2016 einen Einblick in die aktuelle Lage, erklärt Gesetze und gibt Antworten auf wichtige Fragen wie zum Beispiel “Was ist Frontex?” oder “Was ist die Drittenstaatenregelung und das Dublin-Abkommen?”

    In der zweiten Veranstaltung am 7. Dezember 2016 wird die Situation der Flüchtlinge in Deutschland thematisiert werden. Anschließend habt ihr jeweils die Gelegenheit Fragen zu stellen und über die Inhalte zu diskutieren.

    Eine Veranstaltung der  Antifaschistischen Aktion LEVerkusen [AALEV]in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen.

    2. November 2016 | 19:00 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
    7. Dezember 2016 | 19:00 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 2. November 2016 & 7. Dezember 2016| Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Das Thema Flucht und Asyl – der Versuch einer Bestandsaufnahme“Der Versuch einer Bestandsaufnahme

    2015 kamen mehr Flüchtlinge als erwartet in die EU und zu uns nach Deutschland.
    2016 sind es deutlich weniger. Woran liegt das?

    In zwei Veranstaltungen beschäftigen wir uns am 2. November 2016 und am 7. Dezember 2016 mit dem Thema Asylpolitik innerhalb von Deutschland (auch mit Blick auf Leverkusen) und in der EU.

    Der Flüchtlingsrat Leverkusen gibt am 2. November 2016 einen Einblick in die aktuelle Lage, erklärt Gesetze und gibt Antworten auf wichtige Fragen wie zum Beispiel “Was ist Frontex?” oder “Was ist die Drittenstaatenregelung und das Dublin-Abkommen?”

    In der zweiten Veranstaltung am 7. Dezember 2016 wird die Situation der Flüchtlinge in Deutschland thematisiert werden. Anschließend habt ihr jeweils die Gelegenheit Fragen zu stellen und über die Inhalte zu diskutieren.

    Eine Veranstaltung der  Antifaschistischen Aktion LEVerkusen [AALEV]in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen.

    2. November 2016 | 19:00 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
    7. Dezember 2016 | 19:00 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 5. Oktober 2016 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Die „Alternative für Deutschland“ – eine extrem rechte Partei?!“5. Oktober 2016: Vortrag und Diskussion mit Andreas Kemper

    Die „Alternative für Deutschland" (AfD) gründete sich im April 2013 als Partei aus Nationalliberalen und Rechtskonservativen. Am Anfang nur als „Anti-Euro-Partei" wahrgenommen, bediente sie sich schon immer auch anderer Themen, wie der „deutschen Leitkultur" und reaktionärer Geschlechter- und Familienbilder. Die extrem rechten AkteurInnen ergriffen die Gelegenheit, um die weitere Entwicklung der AfD zu beeinflussen. Der Rechtsaußen-Flügel nahm sukzessiv zu, Liberale traten aus.

    Während in Deutschland Geflüchtete und ihre Unterkünfte angegriffen werden, versucht sich die AfD als parlamentarischer Arm der „Wutbürger“ zu etablieren. Sie macht sich dabei die Debatten um die Flüchtlingspolitik und Einwanderung zu Nutzen und setzt dabei zumeist auf völkischen Nationalismus. AkteurInnen der Neuen Rechte können dabei ungestört weitere rechte Ideolgien über die Partei hinaus verbreiten.

    Andreas Kemper wird in dem Vortrag die Politik der AfD kritisch beleuchten und dabei auf folgende Fragestellungen eingehen: Wie ist die politische Grundhaltung der AfD? Wie sieht es mit den vertretenen Ideologieformen, wie Rassismus und Nationalismus aus? Wie steht die AfD zu Flucht und Migration?

    5. Oktober 2016 | 19:00 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 3. Oktober 2018 - fällt aus

    3. Oktober 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Lesung: Kein Schlusswort | Plädoyers im NSU-Prozess“

    Plädoyers im NSU-Prozess

    Nazi-Terror - Sicherheitsbehörden - Unterstützernetzwerk

    Am Mittwoch, den 11. Juli 2018, ist nach fünf Jahren das Urteil im ersten NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München gesprochen worden.

    Seit diesem Tag ist die juristische Aufarbeitung der Taten des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ vorerst beendet. Nicht beendet ist damit die Aufklärung des gesamten NSU-Komplexes. Die Aufdeckung seiner Strukturen und die Verstrickungen staatlicher Sicherheitsbehörden darin steht weiterhin aus. Es bleibt nicht zuletzt die Ungewissheit mit der die Angehörigen der Mordopfer und die Opfer der Sprengstoffanschläge weiterhin leben müssen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe im Oktober wird einer Rechtsanwälte der Nebenkläger*innen, Alexander Hoffmann, aus dem Buch „Kein Schlusswort – Nazi-Terror - Sicherheitsbehörden – Unterstützernetzwerk. Plädoyers im NSU-Prozess“ lesen.

    Viele der Plädoyers aus dem Buch sind auch eine Abrechnung mit dem gebrochenen Aufklärungsversprechen der Bundeskanzlerin. Denn statt Antworten zu bekommen, bleiben Angehörige und Betroffene mit unzähligen unbeantworteten Fragen zurück. Daher bedeutete die Urteilsverkündung nach fünf Jahren Prozessdauer für die meisten Betroffenen und ihre Anwält*innen kein Ende, sondern ein neuer Auftakt für eine dringend notwendige Aufklärung.

    Kein Schlussstrich!
    Das Urteil darf nicht das Ende der Aufklärung bedeuten!

    3. Oktober 2018 Die Veranstaltung fällt aus | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 3. Oktober 2018 - fällt aus

    3. Oktober 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Lesung: Kein Schlusswort | Plädoyers im NSU-Prozess“

    Plädoyers im NSU-Prozess

    Nazi-Terror - Sicherheitsbehörden - Unterstützernetzwerk

    Am Mittwoch, den 11. Juli 2018, ist nach fünf Jahren das Urteil im ersten NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München gesprochen worden.

    Seit diesem Tag ist die juristische Aufarbeitung der Taten des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ vorerst beendet. Nicht beendet ist damit die Aufklärung des gesamten NSU-Komplexes. Die Aufdeckung seiner Strukturen und die Verstrickungen staatlicher Sicherheitsbehörden darin steht weiterhin aus. Es bleibt nicht zuletzt die Ungewissheit mit der die Angehörigen der Mordopfer und die Opfer der Sprengstoffanschläge weiterhin leben müssen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe im Oktober wird einer Rechtsanwälte der Nebenkläger*innen, Alexander Hoffmann, aus dem Buch „Kein Schlusswort – Nazi-Terror - Sicherheitsbehörden – Unterstützernetzwerk. Plädoyers im NSU-Prozess“ lesen.

    Viele der Plädoyers aus dem Buch sind auch eine Abrechnung mit dem gebrochenen Aufklärungsversprechen der Bundeskanzlerin. Denn statt Antworten zu bekommen, bleiben Angehörige und Betroffene mit unzähligen unbeantworteten Fragen zurück. Daher bedeutete die Urteilsverkündung nach fünf Jahren Prozessdauer für die meisten Betroffenen und ihre Anwält*innen kein Ende, sondern ein neuer Auftakt für eine dringend notwendige Aufklärung.

    Kein Schlussstrich!
    Das Urteil darf nicht das Ende der Aufklärung bedeuten!

    3. Oktober 2018 Die Veranstaltung fällt aus | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • 15. & 16. April 2016 | Köln | Tanzdemo & Geburtstagssause: 6 Jahre AZ Köln

    Tanzdemo & Geburtstagssause am 15. & 16. April 2016

    Die Verhältnisse zum Tanzen bringen – Lux für alle!

    Am 16.4.2010 besetzten Aktivist*innen der Kampagne „pyranha“ die leer stehende KHD-Kantine in Köln-Kalk um dort das Autonome Zentrum Köln entstehen zu lassen. Das AZ war und ist ein selbstorganisierter, unkommerzieller Raum für Ausstellungen, Infoveranstaltungen, Gruppentreffen, Konzerte, Partys, Kneipe, Essen, Kino und vieles mehr. Hier werden entlang emanzipatorischer Inhalte Politik und Kultur gestaltet. Das AZ bietet nicht nur einen Rückzugsraum vor Diskriminierung, sondern ist auch ein Startpunkt für den Angriff auf die beengenden und unterdrückenden gesellschaftlichen Verhältnisse.

    Am Wochenende 15. & 16. April jährt sich die Besetzung nun zum 6ten mal. Sechs Jahre und mehrere Beinahe-Räumungen, diverse Solidaritätsaktionen, langwierige Verhandlungen, zwei Umzüge und umfangreiche Bauarbeiten später besteht das Autonome Zentrum weiterhin – nun seit einem Jahr in der Luxemburger Straße 93.

    Tanzedemo | 15. April 2016 | Auftakt: 17:00 Uhr | Köln | AZ Köln | Luxenburger Str. 93
    Geburtstagssause | 16. April 2016 | Beginn: 14:00 Uhr | Köln | AZ Köln | Luxenburger Str. 93
  • 25 Jahre nach dem Brandanschlag von Solingen

    26. Mai 2018 | Solingen | Demonstration anlässlich des 25. Jahrestages des Solinger Brandanschlags: „Solingen 1993 – Unutturmayacağız! Niemals vergessen!“Kurz-Aufruf zur Demonstration
    Samstag 26. Mai 2018, 12 Uhr
    Am Südpark (Solingen-Mitte)

    Unutturmayacağız!
    Niemals vergessen!

    Mehr denn je heißt es Solidarität bekunden! Aufstehen gegen Rassismus! Über 2200 Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte gab es allein 2017. Seit letztem Jahr sitzt die AfD als stärkste Oppositionspartei im Bundestag. Die Mehrheit der etablierten Parteien scheut sich nicht in dasselbe Horn wie die AfD zu blasen, wenn es darum geht, geflüchtete Menschen an Europas Grenzen abzuwehren, Abschiebungen nach Afghanistan zu forcieren oder Leistungen zu kürzen. Das kennen wir schon aus den 90ern: Nach den Brandanschlägen in Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda, Lübeck, Mölln oder Solingen wurden Opfer zu Tätern gemacht und das Grundrecht auf Asyl massiv eingeschränkt.

    Deshalb wollen wir gemeinsam an den 29.5.1993 gedenken, als in Solingen fünf Frauen und Mädchen mit türkischer Zuwanderungsgeschichte bei einem rechtsextrem motivierten Brandanschlag ermordet wurden. Der Anschlag in Solingen war der schreckliche Höhepunkt einer massiven Hetzkampagne gegen Geflüchtete und hier lebenden Migrant*innen.