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  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 5. Dezember 2018

    5. Dezember 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „#NoPolGNRW - Die Zweite | Vortrag über die Pläne zum neuen Polizeigesetz in NRW“Vortrag über die Pläne zum neuen Polizeigesetz in NRW

    Wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt plant die NRW-Landesregierung eine massive Verschärfung des Polizeigesetzes. Nach einer Großdemonstration und breitem Widerstand im Sommer wurde die Verabschiedung vertagt.
    Nach einigen kleineren Änderungen soll das Gesetz jetzt aber noch im Dezember durchgedrückt werden.

    Die geplanten Verschärfungen hebeln grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unschuldsvermutung und Gewaltenteilung aus.

    Es gilt sich also nach wie vor einige wichtige Fragen zu stellen: Was ist die „drohende Gefahr“? Ist dies mit den Grundrechten vereinbar? Öffnet es dem „racial profiling“ Tür und Tor? Wer wird wann abgehört? Was ist der Unterschied zwischen dem Gesetz in NRW und dem in Bayern?

    Wir organisieren die Veranstaltung in Kooperation mit den Falken Leverkusen um diese wichtigen Fragen zu klären.

    Nach dem Vortrag von Rechtsanwalt Christian Mertens ist Zeit für eine Diskussionsrunde.
    Da auch im Dezember wieder viele Aktionen geplant sind laden wir Euch herzlich zu dieser Info- und Mobilisierungsveranstaltung ein.

    Den Angriff auf unsere Grundrechte und Freiheit abwehren!
    „Polizeigesetz NRW stoppen!“

    5. Dezember 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 5. Dezember 2018

    5. Dezember 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „#NoPolGNRW - Die Zweite | Vortrag über die Pläne zum neuen Polizeigesetz in NRW“Vortrag über die Pläne zum neuen Polizeigesetz in NRW

    Wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt plant die NRW-Landesregierung eine massive Verschärfung des Polizeigesetzes. Nach einer Großdemonstration und breitem Widerstand im Sommer wurde die Verabschiedung vertagt.
    Nach einigen kleineren Änderungen soll das Gesetz jetzt aber noch im Dezember durchgedrückt werden.

    Die geplanten Verschärfungen hebeln grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unschuldsvermutung und Gewaltenteilung aus.

    Es gilt sich also nach wie vor einige wichtige Fragen zu stellen: Was ist die „drohende Gefahr“? Ist dies mit den Grundrechten vereinbar? Öffnet es dem „racial profiling“ Tür und Tor? Wer wird wann abgehört? Was ist der Unterschied zwischen dem Gesetz in NRW und dem in Bayern?

    Wir organisieren die Veranstaltung in Kooperation mit den Falken Leverkusen um diese wichtigen Fragen zu klären.

    Nach dem Vortrag von Rechtsanwalt Christian Mertens ist Zeit für eine Diskussionsrunde.
    Da auch im Dezember wieder viele Aktionen geplant sind laden wir Euch herzlich zu dieser Info- und Mobilisierungsveranstaltung ein.

    Den Angriff auf unsere Grundrechte und Freiheit abwehren!
    „Polizeigesetz NRW stoppen!“

    5. Dezember 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Aufruf der Antifaschistischen Koordination Köln & Umland (AKKU) zu den Aktionen gegen den HoGeSa-Naziaufmarsch am 25. Oktober 2015 in KölnAufruf der Antifaschistischen Koordination Köln & Umland (AKKU) zu den Aktionen gegen den HoGeSa-Naziaufmarsch am 25. Oktober 2015 in Köln

    Von HoGeSa 2014 zu HoGeSa 2.0

    Am 26. Oktober 2014 fand in Köln einer der größten bundesweiten Nazi-Aufmärsche seit langem statt. Rund 5.000 Nazi-Hools kamen an dem Tag nach Köln und randalierten durch die Innenstadt, während eine völlig überforderte Polizei lediglich dabei zuschaute, wie die Nazi-Hools ihre Gewaltexzesse auslebten. Die Mobilisierung fand vor allem mithilfe sozialer Medien statt. Besonders Facebook ermöglichte es Rassist*innen im vergangenen Jahr, sich zu vernetzen und in ihrem Hass gegenseitig zu bestärken – und ermöglicht dies auch weiterhin. HoGeSa konnte durch digitale Präsenz enormen Einfluss gewinnen, um sich schließlich auch offline zum “Vollstrecker des Volkswillens” zu gerieren. Von dieser Entwicklung waren auch viele Antifaschist*innen überrascht und so fiel der Gegenprotest gegen die angereisten Nazi-Hools äußerst gering aus.

    Genau ein Jahr danach rufen mehrere extrem rechte Hooligan-Gruppen erneut zu einer Großdemonstration in Köln auf. Es muss für das gesamte Wochenende (23.-25. Oktober) mit einer großen Anzahl an Nazis und rechten Hooligans in Köln gerechnet werden. Das Motto „Dergleiche Ort, Diegleiche Demoroute, Diegleiche Uhrzeit, Dergleiche Anmelder“ (Rechtschreibfehler im Original) macht unmissverständlich klar, was das Ziel der Veranstaltung ist: Eine Neuauflage der Geschehnisse vom letzten Jahr.

  • Demonstration: Gemeinsam gegen Rassismus und rechte Gewalt| 13. Juni 2015 | WuppertalAuf zur Demonstration in Wuppertal

    In der Nähe des Autonomen Zentrums (AZ) Wuppertal kam es vor einigen Wochen zu einem lebensgefährlichen Messerangriff durch Neonazis. Höchstwahrscheinlich wurde das AZ bewusst angegriffen, da dort seit Jahren antifaschistischer Widerstand in der Stadt organisiert wird. Im Nachgang zu dem Angriff hatte die Polizei, statt vernünftige Ermittlungen durchzuführen, zunächst einmal nichts Besseres zu tun, als gegen das AZ und seine Besucher*innen zu hetzen. Unsere Freund*innen vom AZ veranstalten daher am 13. Juni 2015 eine Demonstration um gegen Rassismus und rechte Gewalt auf die Straße zu gehen und der Opfer-Täter-Umkehr der Polizei entgegen zutreten.

    Wir rufen Euch dazu auf, gemeinsam mit uns an dieser Demonstration teilzunehmen:
    13. Juni 2015 | 13:00 Uhr | Kerstenplatz | Wuppertal

  • Gegen HoGeSa, Nazis und Rassist*innen!
    Kein Bock mehr auf Polizeigewalt! Demonstration in Wuppertal: Gegen HoGeSa, Nazis und Rassist`innen! Kein Bock mehr auf Polizeigewalt!

    Am 5. Oktober 2015 wird  der Prozess gegen die drei Neonazis beginnen, welche am 11. April 2015 auf der Straße vor dem Autonomen Zentrum (AZ)  Wuppertal  einen Antifaschist mit türkischem Migrationshintergrund  mit zahlreichen Messerstichen in den Rücken und zusätzlich mit stumpfer Gewalt lebensgefährlich verletzten.

    Deshalb wollen wir am 2. Oktober 2015 gemeinsam auf die Straße gehen, um unsere Wut über die Tat zum Ausdruck zu bringen.  Außerdem wollen wir das hemmungslose, gemeine und unverschämte Vorgehen der Bullen, welche den politischen Hintergund der Tat herunter spielen und gleichzeitig gegen die Strukturen des AZs ermitteln nicht unbeantwortet lassen.

    02. Oktober 2015 | 18:00 Uhr | Wuppertal | City Arkaden

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Filmvorführung: Im Inneren Kreis

    5. Februar 2020 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Filmvorfühung „Im Inneren Kreis“Kennst du deine Freundin wirklich oder kennt sie nur dich?

    Was Bespitzelung und Überwachung mit Betroffenen machen kann, zeigt der Dokumentarfilm „Im Inneren Kreis“ von Claudia Morar und Hannes Obens.

    Ist die Polizei außer Rand und Band oder sind verdeckte Ermittlungen ein notwendiges Übel?
    Wie frei ist man, wenn es keinen Raum für Vertrauliches gibt?
    Wann ist Demokratie durch Überwachung gefährdet?
    Darf der Staat in die Privat- und Intimsphäre von Menschen eindringen?

    Jahrelang forschte die Verdeckte Ermittlerin Iris P. Menschen aus der linken Szene in Hamburg aus. Sie baute Freundschaften auf und nutzte sogar intime Beziehungen, um an Informationen zu gelangen. 2014 wurde sie medien-wirksam enttarnt, die Idee zum Dokumentarfilm entstand. Während der Dreharbeiten flogen zwei weitere Undercover-Polizistinnen in Hamburg auf.

    Der Dokumentarfilm rollt Fälle in Hamburg und Heidelberg auf und lässt Betroffene und Verantwortliche zu Wort kommen: Auf der einen Seite Überwachte aus der linken Szene und Studierende, auf der anderen Seite Vertreter des Staates. Im Inneren Kreis zeigt, wie sich verdeckte Ermittlungen auf Menschen auswirken und fragt nach dem Preis von Überwachung für die gesamte Gesellschaft.

    Nach dem Film gibt es noch Raum für Fragen, Austausch und Diskussion.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    5. Februar 2020 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Filmvorführung: Im Inneren Kreis

    5. Februar 2020 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Filmvorfühung „Im Inneren Kreis“Kennst du deine Freundin wirklich oder kennt sie nur dich?

    Was Bespitzelung und Überwachung mit Betroffenen machen kann, zeigt der Dokumentarfilm „Im Inneren Kreis“ von Claudia Morar und Hannes Obens.

    Ist die Polizei außer Rand und Band oder sind verdeckte Ermittlungen ein notwendiges Übel?
    Wie frei ist man, wenn es keinen Raum für Vertrauliches gibt?
    Wann ist Demokratie durch Überwachung gefährdet?
    Darf der Staat in die Privat- und Intimsphäre von Menschen eindringen?

    Jahrelang forschte die Verdeckte Ermittlerin Iris P. Menschen aus der linken Szene in Hamburg aus. Sie baute Freundschaften auf und nutzte sogar intime Beziehungen, um an Informationen zu gelangen. 2014 wurde sie medien-wirksam enttarnt, die Idee zum Dokumentarfilm entstand. Während der Dreharbeiten flogen zwei weitere Undercover-Polizistinnen in Hamburg auf.

    Der Dokumentarfilm rollt Fälle in Hamburg und Heidelberg auf und lässt Betroffene und Verantwortliche zu Wort kommen: Auf der einen Seite Überwachte aus der linken Szene und Studierende, auf der anderen Seite Vertreter des Staates. Im Inneren Kreis zeigt, wie sich verdeckte Ermittlungen auf Menschen auswirken und fragt nach dem Preis von Überwachung für die gesamte Gesellschaft.

    Nach dem Film gibt es noch Raum für Fragen, Austausch und Diskussion.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    5. Februar 2020 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Die Rote Hilfe stellt sich vor!

    2. Oktober 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Was tun, wenn es brennt? Die Rote Hilfe stellt sich vor!“Die „Rote Hilfe e.V.“ – Was für ein Verein ist das? Worher kommen die ganzen Ortsgruppen? Warum will ihn Seehofer seit dem Sommer 2018 verbieten lassen? Was für eine Waffe ist die Solidarität – und was hat die Rote Hilfe damit zu tun? Wieso soll ich meine Aussage verweigern? Und vorallem: Was denn jetzt tun, wenn es brennt?

    Um diese und weitere Fragen zu klären, haben wir für die kommende Alerta die Ortsgruppe Köln-Leverkusen des „Roten Hilfe e.V.“ eingeladen. Uns erwartet ein Überblick über die Geschichte und die Arbeit des Vereins.

    Außerdem wird es Tipps zum Umgang mit Repressionen im Großen und Kleinen geben…

    Es erwartet uns eine Handlungsempfehlung für den Fall, dass es mal brennt – gerade im Hinblick auf das im Winter 2018 durchgebrachte neue Polizeigesetz. Dadurch haben sich mit einer zeitgleichen Einschränkung der Privatssphäre und persönlichen Freiheitsrechten der Bürger*innen die Befugnisse der Polizei massiv verstärkt.

    Was das für Aktivist*innen bisher bedeutet hat und was noch auf uns zu kommen könnte, diskutiert die OG Köln-Leverkusen mit uns.

    Nach dem Vortrag gibt es noch Raum für Fragen und einen Erfahrungsaustausch.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    2. Oktober 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Die Rote Hilfe stellt sich vor!

    2. Oktober 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Was tun, wenn es brennt? Die Rote Hilfe stellt sich vor!“Die „Rote Hilfe e.V.“ – Was für ein Verein ist das? Worher kommen die ganzen Ortsgruppen? Warum will ihn Seehofer seit dem Sommer 2018 verbieten lassen? Was für eine Waffe ist die Solidarität – und was hat die Rote Hilfe damit zu tun? Wieso soll ich meine Aussage verweigern? Und vorallem: Was denn jetzt tun, wenn es brennt?

    Um diese und weitere Fragen zu klären, haben wir für die kommende Alerta die Ortsgruppe Köln-Leverkusen des „Roten Hilfe e.V.“ eingeladen. Uns erwartet ein Überblick über die Geschichte und die Arbeit des Vereins.

    Außerdem wird es Tipps zum Umgang mit Repressionen im Großen und Kleinen geben…

    Es erwartet uns eine Handlungsempfehlung für den Fall, dass es mal brennt – gerade im Hinblick auf das im Winter 2018 durchgebrachte neue Polizeigesetz. Dadurch haben sich mit einer zeitgleichen Einschränkung der Privatssphäre und persönlichen Freiheitsrechten der Bürger*innen die Befugnisse der Polizei massiv verstärkt.

    Was das für Aktivist*innen bisher bedeutet hat und was noch auf uns zu kommen könnte, diskutiert die OG Köln-Leverkusen mit uns.

    Nach dem Vortrag gibt es noch Raum für Fragen und einen Erfahrungsaustausch.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    2. Oktober 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen