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Leverkusen

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Das Alerta-X-MAS-Special

    4. Dezember 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Morgen Kinder wird's nix geben... - Das Alerta-X-MAS-Special“... nur wer hat kriegt noch geschenkt. Am ersten Mittwoch im Dezember gibt's jedoch wie immer Alerta - Die Antifa-Kneipe.

    Diesmal zwar ohne großes politisches Hauptthema - dafür jedoch mit zeitgemäßem Rahmenprogramm aus Keksen, Glühwein, Punsch und der Möglichkeit in alter DIY-Manier zu basteln. Hierfür könnt ihr T-Shirts und Textilien zum Bedrucken mitbringen

    Wie immer gibt's natürlich den den Rahmen um auch über Politisches zu debatieren und sich zu vernetzen.

    Im Januar fällt die Alerta - Die Antifa-Kneipe Neujahrs-bedingt aus. Wir sehen uns dann am 5. Februar 2020 wieder.
    Die Änkündigung hierfür findet ihr Anfang des Jahres hier. Watch out!

    6. November 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen


  • Offener Brief an
    die KulturStadtLev,
    die Stadtverwaltung Leverkusen,
    die Parteien,
    das Bündnis Weiter Leverkusen – Kultur für eine lebenswerte Stadt,
    und die Medien,

    Erneut stellt die Stadt Leverkusen rechtsgerichteten Parteien – in diesem Fall der „AFD - Alternative für Deutschland“ - die „gute Stube“ der Stadt zur Verfügung.

    Nachdem am 13.10.2016 Leverkusen schon einmal Gastgeber für Beatrix von Storch im Gartensaal unseres Schloss Morsbroich war, soll nun am 09. Dezember 2016  Marcus Pretzell zu einer Podiumsdiskussion kommen.

    Pretzell äußerte bereits im Oktober 2015 im Saal Norhausen in Leverkusen Rheindorf, dass man mit Schusswaffen an den Grenzen durchaus signalisiern könne, dass es hier nicht weitergeht. Zur Flüchtlingsfrage und Menschlichkeit dieser Partei spricht dies eine ganz eigene und deutliche Sprache. Jetzt wird erneut die „gute Stube“ im Schloss Morsbroich bereitgestellt, um der rassistischen Hetze einen Raum zu bieten?!

    Dabei entkam das Schloss gerade erst seiner Schließung, da sich viele Leverkusener Bürger_innen u.a. mit der Kampagne „Weiter Lev – Kultur für eine lebenswerte Stadt“ erfolgreich für seinen Erhalt eingesetzt
    haben. Nun bleibt das Schloss offen und wird zur Verbreitung rechtspopulistischer Thesen genutzt?!

    An einem Ort, wo fortschrittliche Kunst eine Heimat fand, um gegen die geistige Leere des Dritten Reichs anzugehen, darf denen, die rückwärts gewandtem Ungeist wieder das Wort reden, keine Plattform geboten werden. Mit der Vermietung der Räumlichkeiten für solche Veranstaltungen verhöhnt die KulturStadtLev, als „Eigentümerin“ des Schlosses, das bürgerschaftliche Engagement, das sich für seinen Erhalt eingesetzt hat.

    Stadtrat und Verwaltung sind in der Pflicht, Vermietungsmodalitäten für alle städtischen Räumlichkeiten zu beschließen, die grundsätzlich eine Beleidigung und Diskriminierung von Menschen aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, des Berufsstands, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität untersagt.

    Ja! Leverkusen – weiter staunen, lachen, lesen, tanzen, musizieren, malen, …
    und am Freitag, den 09. Dezember 2016 von 19.00 bis 19.45 Uhr laden wir alle ein, am Schloss Morsbroich kundzutun:
    Leverkusen – weiter nazifrei!

    4. Dezemeber 2016,  „Leverkusen Nazifrei – Bündnis gegen Rechts“
    Ein Bündnis von Leverkusener Gruppen, Jugendverbänden, Parteien und Einzelpersonen.
    www.leverkusen-nazifrei.com

  • 26. August 2020 | Leverkusen-Opladen | Antisemitische Schmierereien auf dem Gedenkstein am Platz der SynagogeAm Vormittag des 26. August 2020 wurden auf dem Gedenkstein am Platz der Synagoge in Leverkusen-Opladen antisemitische Schmierereien bemerkt.

    In den Morgenstunden des 26. August 2020 bemerkten Leverkusener Bürger*innen die mutwillige Zerstörung der Gedenktafel am städtischen Mahnmal auf dem Platz der Synagoge an der Ecke Altstadt-/Lessingstraße in Leverkusen Opladen. Auf der Tafel des Gedenksteins in Erinnerung an die Zerstörung der Opladener Synagoge während der Novemberpogrome 1938 wurde in großen, silbernen Lettern die Worte „TOT GUT“ aufgesprüht und damit die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus verhöhnt.

  • Der extrem rechte Verein Publicatio e.V. will am Freitag, den 14. Juli 2017 u.a. gemeinsam mit Vertretern der Identitären Bewegung (IB) aus Österreich und der Plattform Kontrakultur Halle ein Fest im Leverkusener Schloss Morsbroich feiern.

    Der Verein Publicatio e.V. aus Leverkusen trat bislang nur durch die seit August 2016 betriebene Online-Plattform „Arcadi“ in Erscheinung. Das Online-Angebot wird in der Selbstdarstellung als „das neue Magazin der Jungeuropäer“ bezeichnet. Es zeigt mal mehr und mal weniger eindeutig, um was für ein Europa es den Macher*innen um den Leverkusener Yannik Noé, ebenfalls Sprecher und Vorsitzender des Kreisverbandes Leverkusen der „Alternative für Deutschland“ (AfD), geht . So kommen unter anderem Gast-Autoren der neofaschistischen „Casa Pound“-Bewegung (1) aus Italien zu Wort. „Arcadi“ steht damit für die Verbreitung extrem rechter Ideologien, will aber auch die internationale Vernetzung der extremen Rechten vorantreiben.

  • Die extrem rechte Partei „Der III. Weg“ gründete am Samstag, den 16.03.2019, ihren „Stützpunkt Rheinland“ im Schützenhaus Fettehenne in Leverkusen.

    Nachdem bereits am frühen Nachmittag des vergangenen Samstag, 16.03.2019, in Mettmann ca. 60 Anhänger der extrem rechten Partei „Der III. Weg“ unter „Ausländerraus“-Parolen trommelnd durch die Straßen marschierten, versammelten sie sich im Anschluss im Schützenhaus Fettehenne im Höfer Weg 30 in Leverkusen-Steinbüchel.

    Hier gründeten die Neonazis den neuen „Stützpunkt Rheinland“, der den Großraum Köln/Düsseldorf erschließen soll. Damit will die Partei, die am 26. Mai 2019 zum ersten Mal bundesweit zur Europawahl antreten will, ihre Aktivitäten auch in NRW ausweiten.

  • Vortrag und Diskussion mit Referent*innen der Organisation „Sea Watch“

    6. Dezember 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Die Europäische Union schottet sich immer weiter gegen Menschen auf der Flucht ab. Sei es durch völkerrechtlich bedenkliche Rücknahmeabkommen mit Dritt­staaten wie der Türkei oder durch milliardenschwere Grenzsicherungsanlagen.

    Aufgrund dieser Abschottung bleibt Menschen auf der Flucht oftmals nur noch der gefährlichste Weg über das Mittelmeer. Bei dem Versuch die EU zu erreichen ertrinken jährlich tausende Menschen, viele von ihnen in Sichtweite des euro­päischen Festlandes. Für diese in Seenot geratenen Menschen gibt es kein umfassendes staatliches Rettungsprogramm.

    Um diesen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben sich diverse Initiativen gegründet, die private Seenotrettung organisieren. ReferentInnen der Organisation „Sea Watch“ werden uns von ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über das Vorgetragene zu diskutieren

    6. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen - [AALEV] in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen

    Weitere Informationen unter: „Sea Watch“

  • Vortrag und Diskussion mit Referent*innen der Organisation „Sea Watch“

    6. Dezember 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Die Europäische Union schottet sich immer weiter gegen Menschen auf der Flucht ab. Sei es durch völkerrechtlich bedenkliche Rücknahmeabkommen mit Dritt­staaten wie der Türkei oder durch milliardenschwere Grenzsicherungsanlagen.

    Aufgrund dieser Abschottung bleibt Menschen auf der Flucht oftmals nur noch der gefährlichste Weg über das Mittelmeer. Bei dem Versuch die EU zu erreichen ertrinken jährlich tausende Menschen, viele von ihnen in Sichtweite des euro­päischen Festlandes. Für diese in Seenot geratenen Menschen gibt es kein umfassendes staatliches Rettungsprogramm.

    Um diesen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben sich diverse Initiativen gegründet, die private Seenotrettung organisieren. ReferentInnen der Organisation „Sea Watch“ werden uns von ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über das Vorgetragene zu diskutieren

    6. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen - [AALEV] in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen

    Weitere Informationen unter: „Sea Watch“

  • Heraus zur bundesweiten Großdemonstration

    27. Januar 2018 | Köln | Bundesweite Großdemonstration „Solidarität mit Afrin“ Am Samstag findet in Köln eine bundesweite Großdemonstration gegen den türkischen Überfall auf Afrin statt. Bei diesem Angriffskrieg werden auch deutsche Panzer vom Typ "Leopard 2" eingesetzt. Auch wenn darüber gerne geschwiegen wird – wir vergessen nicht, dass deutsche Unternehmen kräftig daran mitverdienen und der deutsche Staat von diesen und anderen schmutzigen Deals profitiert!

    Unter dem Titel „Grenzenlos feministisch - Grenzenlos antifaschistisch“ rufen verschiedene linke Gruppen zu einem gemeinsamen Block auf der Demonstrationauf. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr vor der Sparkasse (Ecke Sudermannstraße/Ebertplatz).

    Bitte bringt Essen und Trinken mit denn die Stadt Köln hat die Versorgung mit Lebensmitteln durch die Veranstalter*innen untersagt.

    Solidarität mit Afrin! Solidarität mit Rojava!
    Auftaktkundgebung um 10:00 Uhr am Ebertplatz

  • Erinnern heißt Handeln!

    Antifaschistischer Stadt(teil)spaziergang durch Leverkusen-Opladen

    8. Mai 2020 | Leverkusen | Antifaschistischer Stadt(teil)spaziergang durch Leverkusen-Opladen: „Erinnern heißt Handeln!“Am 08. Mai 2020 jährt sich die Befreiung vom National-sozialismus zum 75. Mal.

    Auch in Leverkusen kam es zu zahlreichen Verbrechen. In einem Stadt(teil)spaziergang wollen wir uns die Orte des Verbrechens der NS–Zeit ansehen und den Opfern gedenken. Wir werden uns auch Orten des Widerstandes nähern, um etwas über die Geschichte Leverkusen-Opladens zu lernen.

    Wir dürfen und wollen die grausamen Verbrechen, die aus Antisemitismus, Antiziganismus, Nationalismus und Menschenfeindlichkeit geschahen, nicht vergessen.

    Um euch trotz dieser schwierigen Zeiten diesen Spaziergang möglich zu machen, haben wir für euch die Infopunkte markiert und die Informationen als Sprachnachricht aufgenommen. So könnt ihr immer und zu jeder Zeit den Spaziergang begehen.

    Packt euch ein Smartphone und Kopfhörer ein und macht den antifaschistischen Stadtspaziergang in Opladen – Leverkusen. Zugegeben die Route ist vielleicht nicht die schönste, aber dafür warten Informationen über den Widerstand und die Verfolgung in der NS-Zeit in Opladen auf euch, die den Blick auf die bekannten Straßen verändern.

    Über folgenden Link kommt ihr zu einer Dropbox, dort findet ihr alle Audiodateien für den Stadtspaziergang.
    https://www.dropbox.com/sh/s91xx99qjnddz8t/AABiBDbYJPodrJ2CDCHxhF0-a?dl=0

    Ihr könnt entweder der Route von unten folgen oder ihr bewegt euch auf anderen Wegen zu den einzelnen Stationen, gerade die Stationen am Kultuarusbesserungswerk und am Kesselhaus müssen sich nicht Ortsspezifisch angehört werden.

    Auch in diesen Zeiten heißt es: Erinnern heißt Handeln!
    Auf zum antifaschistischen Stadtspaziergang.

  • Ein Stück des Westfälischen Landestheaters nach dem Roman von Semiya Şimşek Theater-Gastspiel | 5. Dezember 2015 | Kulturausbesserungswerk | Leverkusen: „Schmerzliche Heimat“ - Ein Stück des Westfälischen Landestheaters nach dem Roman von Semiya Şimşek

    Ein Blumenstand an einem Autobahnzubringer bei Nürnberg, es ist der 9. September 2000, ein Samstag. Enver Şimşek hat aushilfsweise für einen Bekannten an diesem Wochenende den Straßenverkauf übernommen. Der Blumengroßhändler kehrt noch einmal zurück zu seinen Anfängen. Schon bald will er sich ganz aus diesem Geschäft zurückziehen und sich seiner Familie widmen. Seinen Großhandel hat er verkauft, er freut sich auf einen neuen Lebensabschnitt, auf den Lohn jahrelanger Arbeit.

    Als er zwischen 12:45 und 14:15 Uhr aus seinem Wagen etwas holen will, treten zwei Männer auf ihn zu und feuern neun Schüsse auf ihn ab. Enver Şimşek ist das erste Opfer des Terror-Netzwerks NSU.

    5. Dezember 2015 | Einlass: 19.30 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr | Eintritt: 10€/5€ | Vorverkauf
    Leverkusen | Kulturausbesserungswerk (KAW) - Autonomes Zentrum für Kultur und Politik
    Kolbergerstraße 95a | 51381 Leverkusen
  • 4. Januar 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Was ist eigentlich Sexismus? – Grundlagen-Vortrag mit anschließender Diskussion“Grundlagen-Vortrag mit anschließender Diskussion

    Von Jennifer Rostocks neuem Video über den “Fall Gina Lisa” zu den Kämpfen polnischer Frauen gegen ein Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen bis hin zur “Nein heißt Nein”-Diskussion und #aufschrei-Kampagne: Sexismus ist genauso aktuell wie (queer)feministisches Engagement und Empowerment.

    Die Veranstaltung ist für Einsteiger*innen ins Thema gedacht und stellt grundsätzliche Fragen wie zum Beispiel:
    Wann verhält sich wer sexistisch? Was bedeutet queer? Unterstriche, Sternchen, LGBTQ – was soll das alles? Können auch Männer feministisch sein?

    4. Januar 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Die Rote Hilfe stellt sich vor!

    2. Oktober 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Was tun, wenn es brennt? Die Rote Hilfe stellt sich vor!“Die „Rote Hilfe e.V.“ – Was für ein Verein ist das? Worher kommen die ganzen Ortsgruppen? Warum will ihn Seehofer seit dem Sommer 2018 verbieten lassen? Was für eine Waffe ist die Solidarität – und was hat die Rote Hilfe damit zu tun? Wieso soll ich meine Aussage verweigern? Und vorallem: Was denn jetzt tun, wenn es brennt?

    Um diese und weitere Fragen zu klären, haben wir für die kommende Alerta die Ortsgruppe Köln-Leverkusen des „Roten Hilfe e.V.“ eingeladen. Uns erwartet ein Überblick über die Geschichte und die Arbeit des Vereins.

    Außerdem wird es Tipps zum Umgang mit Repressionen im Großen und Kleinen geben…

    Es erwartet uns eine Handlungsempfehlung für den Fall, dass es mal brennt – gerade im Hinblick auf das im Winter 2018 durchgebrachte neue Polizeigesetz. Dadurch haben sich mit einer zeitgleichen Einschränkung der Privatssphäre und persönlichen Freiheitsrechten der Bürger*innen die Befugnisse der Polizei massiv verstärkt.

    Was das für Aktivist*innen bisher bedeutet hat und was noch auf uns zu kommen könnte, diskutiert die OG Köln-Leverkusen mit uns.

    Nach dem Vortrag gibt es noch Raum für Fragen und einen Erfahrungsaustausch.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    2. Oktober 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Die Rote Hilfe stellt sich vor!

    2. Oktober 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Was tun, wenn es brennt? Die Rote Hilfe stellt sich vor!“Die „Rote Hilfe e.V.“ – Was für ein Verein ist das? Worher kommen die ganzen Ortsgruppen? Warum will ihn Seehofer seit dem Sommer 2018 verbieten lassen? Was für eine Waffe ist die Solidarität – und was hat die Rote Hilfe damit zu tun? Wieso soll ich meine Aussage verweigern? Und vorallem: Was denn jetzt tun, wenn es brennt?

    Um diese und weitere Fragen zu klären, haben wir für die kommende Alerta die Ortsgruppe Köln-Leverkusen des „Roten Hilfe e.V.“ eingeladen. Uns erwartet ein Überblick über die Geschichte und die Arbeit des Vereins.

    Außerdem wird es Tipps zum Umgang mit Repressionen im Großen und Kleinen geben…

    Es erwartet uns eine Handlungsempfehlung für den Fall, dass es mal brennt – gerade im Hinblick auf das im Winter 2018 durchgebrachte neue Polizeigesetz. Dadurch haben sich mit einer zeitgleichen Einschränkung der Privatssphäre und persönlichen Freiheitsrechten der Bürger*innen die Befugnisse der Polizei massiv verstärkt.

    Was das für Aktivist*innen bisher bedeutet hat und was noch auf uns zu kommen könnte, diskutiert die OG Köln-Leverkusen mit uns.

    Nach dem Vortrag gibt es noch Raum für Fragen und einen Erfahrungsaustausch.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    2. Oktober 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe legt Hand an...

    Pflanzen wuchern, Leitungen lecken, Farbe vergilbt,  Nägel lockern sich und Schilder verrutschen.

    „Das ist ein Haus und macht nichts von alleine.“

    4. September 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Working Class Support – Alerta - Die Antifa-Kneipe legt Hand an...“Unser örtliches AZ, das Kulturausbesserungswerk, bietet uns und vielen anderen seit Jahren einen Raum, um unabhängige Politik und Kultur zu machen. Dafür wollen wir uns bedanken. Und wie geht das besser, als mit Hammer und Besen?

    Wir laden euch dieses Mal ein mit uns liegengebliebende (aber notwendige) Instandhaltungsarbeit zu machen. Packt also dieses Mal einfach ein paar Arbeitshandschuhe ein – kommt vorbei – und packt mit an. Viele Hände – schnelles Ende.

    Danach und währenddessen ist bei einem Feierabendgetränk bestimmt auch Zeit und Luft für die eine der andere Diskussion.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    4. September 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe legt Hand an...

    Pflanzen wuchern, Leitungen lecken, Farbe vergilbt,  Nägel lockern sich und Schilder verrutschen.

    „Das ist ein Haus und macht nichts von alleine.“

    4. September 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Working Class Support – Alerta - Die Antifa-Kneipe legt Hand an...“Unser örtliches AZ, das Kulturausbesserungswerk, bietet uns und vielen anderen seit Jahren einen Raum, um unabhängige Politik und Kultur zu machen. Dafür wollen wir uns bedanken. Und wie geht das besser, als mit Hammer und Besen?

    Wir laden euch dieses Mal ein mit uns liegengebliebende (aber notwendige) Instandhaltungsarbeit zu machen. Packt also dieses Mal einfach ein paar Arbeitshandschuhe ein – kommt vorbei – und packt mit an. Viele Hände – schnelles Ende.

    Danach und währenddessen ist bei einem Feierabendgetränk bestimmt auch Zeit und Luft für die eine der andere Diskussion.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    4. September 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Vortrag und Diskussion zu Mitteln und Wegen der politischen Zeichensetzung

    7. Februar 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Ziviler Ungehorsam - Mittel und Wege der politischen Zeichensetzung

    Sitzblockaden, Straßenbarrikaden und Schottern – für viele der Inbegriff des zivilen Ungehorsams, jedoch lediglich eine handvoll möglicher Aktionsformen.

    Ziviler Ungehorsam ist mehr als nur das reine Verhindern staatlichen Durchsetzungsvermögens, vielmehr möchte er der breiten Masse aufzeigen das hier etwas schief läuft. Wichtig ist es also, die mediale Aufmerksamkeit möglichst kreativ als Mittel zum Zweck auf sich zu ziehen.

    Wieso z.B. hunderte Menschen Gräber auf der Bundestagswiese ausheben können ohne von der Staatsmacht daran gehindert zu werden, oder weshalb die meisten Bereitschaftspolizisten eine Abneigung gegen Clowns haben, möchten wir Euch im Dialog erläutern.

    Eine Informations- & Diskussionsveranstaltung im Rahmen von Alerta – Die Antifa-Kneipe.

    7. Februar 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • 1. März 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Ziviler Ungehorsam – Mittel und Wege der politischen Zeichensetzung – Vortrag mit anschließender Diskussion“Vortrag über Mittel und Wege der politischen Zeichensetzung

    Sitzblockaden, Straßenbarrikaden und Schottern – für viele der Inbegriff des zivilen Ungehorsams, jedoch lediglich eine handvoll möglicher Aktionsformen.

    Ziviler Ungehorsam ist mehr als nur das reine Verhindern staatlichen Durchsetzungsvermögens, vielmehr möchte er der breiten Masse aufzeigen das hier etwas schief läuft.

    Wichtig ist es also die mediale Aufmerksamkeit möglichst kreativ als Mittel zum Zweck auf sich zu ziehen.
    Wieso z.B. hunderte Menschen Gräber auf der Bundestagswiese ausheben können ohne von der Staatsmacht daran gehindert zu werden, oder weshalb die meisten Bereitschaftspolizisten eine Abneigung gegen Clown’s haben, möchten wir Euch im Dialog erläutern.

    1. März 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • Vortrag und Diskussion zu Mitteln und Wegen der politischen Zeichensetzung

    7. Februar 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Ziviler Ungehorsam - Mittel und Wege der politischen Zeichensetzung

    Sitzblockaden, Straßenbarrikaden und Schottern – für viele der Inbegriff des zivilen Ungehorsams, jedoch lediglich eine handvoll möglicher Aktionsformen.

    Ziviler Ungehorsam ist mehr als nur das reine Verhindern staatlichen Durchsetzungsvermögens, vielmehr möchte er der breiten Masse aufzeigen das hier etwas schief läuft. Wichtig ist es also, die mediale Aufmerksamkeit möglichst kreativ als Mittel zum Zweck auf sich zu ziehen.

    Wieso z.B. hunderte Menschen Gräber auf der Bundestagswiese ausheben können ohne von der Staatsmacht daran gehindert zu werden, oder weshalb die meisten Bereitschaftspolizisten eine Abneigung gegen Clowns haben, möchten wir Euch im Dialog erläutern.

    Eine Informations- & Diskussionsveranstaltung im Rahmen von Alerta – Die Antifa-Kneipe.

    7. Februar 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • 1. März 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Ziviler Ungehorsam – Mittel und Wege der politischen Zeichensetzung – Vortrag mit anschließender Diskussion“Vortrag über Mittel und Wege der politischen Zeichensetzung

    Sitzblockaden, Straßenbarrikaden und Schottern – für viele der Inbegriff des zivilen Ungehorsams, jedoch lediglich eine handvoll möglicher Aktionsformen.

    Ziviler Ungehorsam ist mehr als nur das reine Verhindern staatlichen Durchsetzungsvermögens, vielmehr möchte er der breiten Masse aufzeigen das hier etwas schief läuft.

    Wichtig ist es also die mediale Aufmerksamkeit möglichst kreativ als Mittel zum Zweck auf sich zu ziehen.
    Wieso z.B. hunderte Menschen Gräber auf der Bundestagswiese ausheben können ohne von der Staatsmacht daran gehindert zu werden, oder weshalb die meisten Bereitschaftspolizisten eine Abneigung gegen Clown’s haben, möchten wir Euch im Dialog erläutern.

    1. März 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • Правой партии нет права голоса!

    Демонстрация: Нет рассизму! | 5 сентября 2015 | Leverkusen-Rheindorf

    В субботу, 5 сентября 2015, протестуют екстремальные правые „Bürgerbewegung ProNRW“ в Леверкузене-Райндорф против беженцев и запланированное для них жильё.

    С 14:00 часов планируют они продвижение с улицы Felderstraße к перекрёстку Solingerstraße/ Oderstraße.

    В данный момент маленькая, на грани развала, партия и её кандидат на пост мэра города, Маркус Байзихт (Markus Beisicht), надеются способом своих рассистских выпадок против беженцев в Райндорфе завоевать голоса избирателей.

    Мы протестуем против такой политики!

    В субботу, с 13:30 часов мы встречаемся на Кенигсберг Место в Леверкузене-Райндорфе, чтобы вместе демонстрировать против рассистов/ рассисток.

    Приходите и покажите, что Леверкузен многонациональный и гостеприимный город, который готов принять беженцев и помочь им!

    Принесите с собой инструменты погромче, чтобы заглушить голоса рассистов! Будте креативными, будте в движении!

    Протест Противофашистского Союза города Леверкузена, суббота, 5. сентября 2015, Леверкузен – Райндорф, Кенигсберг Место 

    Aufruf (deutsche Version)  |  Appel (version française) | Çağrı (türkçe versiyonu)

    Website des BündnisLeverkusen Nazifrei