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Brandanschlag

  • Der Solinger Brandanschlag 1993

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 2. Mai 2018

    Ein Überblick 25 Jahre danach

    2. Mai 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Der Solinger Brandanschlag 1993“Als in der Nacht zum 29. Mai 1993 das Haus der Solinger Familie Genç in Brand gesetzt wurde, war dies in NRW der traurige Höhepunkt einer Vielzahl von Angriffen auf Flüchtlinge und Migrant*innen in der gesamten Bundesrepublik.

    Bei dem Anschlag kamen mehrere Menschen ums Leben: Saime Genç (4), Hülya Genç (9), Gülüstan Öztürk (12), Hatice Genç (18) und Gürsün Ince (27). Weitere Bewohner*innen des Hauses wurden verletzt, einige von ihnen lebensgefährlich.

    Wer waren die Täter und vor welchem Hintergrund wurde der Anschlag verübt?

    Wie waren die Reaktionen auf den Anschlag und welchen Verlauf nahm der Strafprozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht? Und nicht zuletzt: Welche Rolle spielte der Verfassungsschutz, der an zentraler Stelle der Solinger Neonaziszene einen V-Mann platziert hatte?

    2. Mai 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen – [AALEV] in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kampagne „Solingen 1993 – Niemals vergessen – Unutturmayacagiz!“ zum 25. Jahrestag des Brandanschlages von Solingen statt.

     

  • Der Solinger Brandanschlag 1993

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 2. Mai 2018

    Ein Überblick 25 Jahre danach

    2. Mai 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Der Solinger Brandanschlag 1993“Als in der Nacht zum 29. Mai 1993 das Haus der Solinger Familie Genç in Brand gesetzt wurde, war dies in NRW der traurige Höhepunkt einer Vielzahl von Angriffen auf Flüchtlinge und Migrant*innen in der gesamten Bundesrepublik.

    Bei dem Anschlag kamen mehrere Menschen ums Leben: Saime Genç (4), Hülya Genç (9), Gülüstan Öztürk (12), Hatice Genç (18) und Gürsün Ince (27). Weitere Bewohner*innen des Hauses wurden verletzt, einige von ihnen lebensgefährlich.

    Wer waren die Täter und vor welchem Hintergrund wurde der Anschlag verübt?

    Wie waren die Reaktionen auf den Anschlag und welchen Verlauf nahm der Strafprozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht? Und nicht zuletzt: Welche Rolle spielte der Verfassungsschutz, der an zentraler Stelle der Solinger Neonaziszene einen V-Mann platziert hatte?

    2. Mai 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen – [AALEV] in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kampagne „Solingen 1993 – Niemals vergessen – Unutturmayacagiz!“ zum 25. Jahrestag des Brandanschlages von Solingen statt.

     

  • Solingen 1993 - Niemals vergessen!

    Unutturmayacağız!

    29. Mai 2022 | Solingen | Demonstration anlässlich des 29. Jahrestages des Solinger Brandanschlags: „Solingen 1993 – Unutturmayacağız! Niemals vergessen!“9. Mai 2022 11:00 Uhr
    29. Jahrestag des Solinger Brandanschlags

    Gedenkkundgebung
    an der Unteren Werner Straße

    „Ich sehe noch heute das rauchende Haus, die schreienden und weinenden Menschen, den Schock in ihren Augen und mich, wie ich ratlos vor dem Fernseher saß und Tränen in den Augen hatte.“

    Am 29. Mai 1993 starben fünf Menschen bei einem Brandanschlag in Solingen. Gürsün İnce, Hatice Genç, Gülüstan Öztürk, Hülya Genç, Saime Genç kamen ums Leben. Ein sechs Monate alter Säugling, ein dreijähriges Kind und der 15 Jahre alte Bekir Genç wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Bekir Genç erlitt schwerste Verbrennungen und unterzog sich seit dem Anschlag insgesamt 30 Operationen und Hauttransplantationen. 14 weitere Familienmitglieder erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen.

    Der Anschlag in Solingen war damals der schreckliche Höhepunkt einer massiven Hetzkampagne gegen Geflüchtete und hier lebenden Migrant*innen. Leider folgten zahllose weitere rassistische und antisemitische Verbrechen – die Blutspur der Mörder führte von Mölln, Solingen, über die NSU-Morde bis nach Kassel, Halle und Hanau.

    Unutturmayacağız!
    Nichts und Niemand ist vergessen!

    Vollständige Aufklärung des VS-Einsatzes und Bestrafung der verantwortlichen Geheimdienstler:innen und Polizisten, die in die VS-Operation Hak Pao verwickelt waren.

  • Solingen 1993 – Unutturmayacağız! Niemals vergessen!

    25 Jahre nach dem Brandanschlag von Solingen

    26. Mai 2018 | Solingen | Demonstration anlässlich des 25. Jahrestages des Solinger Brandanschlags: „Solingen 1993 – Unutturmayacağız! Niemals vergessen!“Kurz-Aufruf zur Demonstration
    Samstag 26. Mai 2018, 12 Uhr
    Am Südpark (Solingen-Mitte)

    Unutturmayacağız!
    Niemals vergessen!

    Mehr denn je heißt es Solidarität bekunden! Aufstehen gegen Rassismus! Über 2200 Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte gab es allein 2017. Seit letztem Jahr sitzt die AfD als stärkste Oppositionspartei im Bundestag. Die Mehrheit der etablierten Parteien scheut sich nicht in dasselbe Horn wie die AfD zu blasen, wenn es darum geht, geflüchtete Menschen an Europas Grenzen abzuwehren, Abschiebungen nach Afghanistan zu forcieren oder Leistungen zu kürzen. Das kennen wir schon aus den 90ern: Nach den Brandanschlägen in Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda, Lübeck, Mölln oder Solingen wurden Opfer zu Tätern gemacht und das Grundrecht auf Asyl massiv eingeschränkt.

    Deshalb wollen wir gemeinsam an den 29.5.1993 gedenken, als in Solingen fünf Frauen und Mädchen mit türkischer Zuwanderungsgeschichte bei einem rechtsextrem motivierten Brandanschlag ermordet wurden. Der Anschlag in Solingen war der schreckliche Höhepunkt einer massiven Hetzkampagne gegen Geflüchtete und hier lebenden Migrant*innen.

  • Verfassungsschutz und Neonazismus

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 6. Juni 2018

    Eine schrecklich nette Familie?

    6. Juni 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Eine schrecklich nette Familie? Verfassungsschutz & Neonazismus““Dem Namen nach soll der Inlandsgeheimdienst die Verfassung schützen. Der Verfassungsschutz bezeichnet sich selbst als „Frühwarnsystem“, das unter anderem der Bekämpfung des „Rechtsextremismus“ dient.

    In Wirklichkeit ist die Lage komplexer und das Verhältnis der Verfassungsschutzbehörden zu den Neonazi-Szenen zweifelhaft.

    Insbesondere nach der Selbstenttarnung des NSU, dessen Handeln von vielen als Resultat des Versagens des Verfassungsschutzes gedeutet wird, ist die Tätigkeit vieler Neonazis als V-Leute bekannt geworden.

    Jüngst wurde öffentlich, dass auch der Deutschland-Chef von „Blood & Honour“ für eine Verfassungsschutzbehörde arbeitete. Das Bild, das in den letzten Jahren entstanden ist, zeigt einen Neonazismus, der bis in die Führungsetagen seiner Organisationen von staatlich bezahlten V-Leuten durchsetzt war.

    Der Vortrag zeigt anhand von Beispielen auf, welche Auswirkungen diese Praxis des Verfassungsschutzes hatte und möchte mit den letzten eventuell vorhandenen Illusionen über den Nutzen des Inlandsgeheimdienstes aufräumen.

    6. Juni 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen – [AALEV] in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kampagne „Solingen 1993 – Niemals vergessen – Unutturmayacagiz!“ zum 25. Jahrestag des Brandanschlages von Solingen statt.

     

  • Verfassungsschutz und Neonazismus

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 6. Juni 2018

    Eine schrecklich nette Familie?

    6. Juni 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Eine schrecklich nette Familie? Verfassungsschutz & Neonazismus““Dem Namen nach soll der Inlandsgeheimdienst die Verfassung schützen. Der Verfassungsschutz bezeichnet sich selbst als „Frühwarnsystem“, das unter anderem der Bekämpfung des „Rechtsextremismus“ dient.

    In Wirklichkeit ist die Lage komplexer und das Verhältnis der Verfassungsschutzbehörden zu den Neonazi-Szenen zweifelhaft.

    Insbesondere nach der Selbstenttarnung des NSU, dessen Handeln von vielen als Resultat des Versagens des Verfassungsschutzes gedeutet wird, ist die Tätigkeit vieler Neonazis als V-Leute bekannt geworden.

    Jüngst wurde öffentlich, dass auch der Deutschland-Chef von „Blood & Honour“ für eine Verfassungsschutzbehörde arbeitete. Das Bild, das in den letzten Jahren entstanden ist, zeigt einen Neonazismus, der bis in die Führungsetagen seiner Organisationen von staatlich bezahlten V-Leuten durchsetzt war.

    Der Vortrag zeigt anhand von Beispielen auf, welche Auswirkungen diese Praxis des Verfassungsschutzes hatte und möchte mit den letzten eventuell vorhandenen Illusionen über den Nutzen des Inlandsgeheimdienstes aufräumen.

    6. Juni 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen – [AALEV] in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kampagne „Solingen 1993 – Niemals vergessen – Unutturmayacagiz!“ zum 25. Jahrestag des Brandanschlages von Solingen statt.