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Autonomes Zentrum (AZ)

  • G20-Gipfel in Hamburg

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 5. September 2018

    Ein Versuch einer Aufarbeitung

    5. September 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „G20-Gipfel in Hamburg - Ein Versuch einer Aufarbeitung“„Ein Festival der Demokratie“ – als solches wurde der G20 Gipfel 2017 vom Hamburger Senat angepriesen, es seie nicht mit Ausschreitungen zu rechnen, diese werden durch eine deeskalierende Strategie garnicht erst zustande kommen. Soviel zur Theorie.

    Tatsächlich war der Gipfel ein Desaster in jeglicher Hinsicht. Die linke Szene wurde von den Medien plakativ als „Gewaltbereite  Chaoten-Versammlung“ abgefertigt, der Staat führte einen der größten und aggresivsten Polizeieinsätze der Geschichte der BRD, mit sehr einseitigen Konsequenzen und die eigentliche  Protestbewegung, die zu Tausenden auf die Straße ging und eine der größten Demonstrationen in Hamburg seit den 80er Jahren solidarisch und vielfältig auf die Beine stellte, wurde einfach „links liegen gelassen“.

    Wir versuchen ein Bild des Gipfels aus unterschiedlichen  Blickwinkeln zu geben, und gemeinsam mit Euch, das Geschehene aufzuarbeiten und zu diskutieren.

    Wir freuen uns auf Euch! Der Kampf geht weiter!

    5. September 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
     

  • G20-Gipfel in Hamburg

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 5. September 2018

    Ein Versuch einer Aufarbeitung

    5. September 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „G20-Gipfel in Hamburg - Ein Versuch einer Aufarbeitung“„Ein Festival der Demokratie“ – als solches wurde der G20 Gipfel 2017 vom Hamburger Senat angepriesen, es seie nicht mit Ausschreitungen zu rechnen, diese werden durch eine deeskalierende Strategie garnicht erst zustande kommen. Soviel zur Theorie.

    Tatsächlich war der Gipfel ein Desaster in jeglicher Hinsicht. Die linke Szene wurde von den Medien plakativ als „Gewaltbereite  Chaoten-Versammlung“ abgefertigt, der Staat führte einen der größten und aggresivsten Polizeieinsätze der Geschichte der BRD, mit sehr einseitigen Konsequenzen und die eigentliche  Protestbewegung, die zu Tausenden auf die Straße ging und eine der größten Demonstrationen in Hamburg seit den 80er Jahren solidarisch und vielfältig auf die Beine stellte, wurde einfach „links liegen gelassen“.

    Wir versuchen ein Bild des Gipfels aus unterschiedlichen  Blickwinkeln zu geben, und gemeinsam mit Euch, das Geschehene aufzuarbeiten und zu diskutieren.

    Wir freuen uns auf Euch! Der Kampf geht weiter!

    5. September 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
     

  • Gedenkveranstaltung als »starres Staatsritual«?

    Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Das Pogrom im November 1938 und die Erinnerung

    6. November 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gedenkveranstaltung als »starres Staatsritual«? - Das Pogrom im November 1938 und die Erinnerung“Zum 81. Jahrestag des Pogroms vom 9. und 10. November 1938 beschäftigen wir uns mit Erinnerungen von Überlebenden und mit der Geschichte des Gedenkens.

    Die ersten Mahnmale nach 1945 wurden von Überlebenden errichtet. Sie hofften auf Auseinandersetzung der Gesellschaft mit den Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands. Aber es dauerte Jahrzehnte, bis die Gesellschaft bereit war, sich an die Shoah zu erinnern. Und schnell erstarrten Gedenkfeiern zu starren Ritualen.

    Welche Formen von Erinnerungen ergeben heute noch Sinn? Rückblick und Diskussion.

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kein Vergeben! Kein Vergessen!“ anlässlich des 81. Jahrestages der Reichspogromnacht.

    6. November 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Gedenkveranstaltung als »starres Staatsritual«?

    Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Das Pogrom im November 1938 und die Erinnerung

    6. November 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gedenkveranstaltung als »starres Staatsritual«? - Das Pogrom im November 1938 und die Erinnerung“Zum 81. Jahrestag des Pogroms vom 9. und 10. November 1938 beschäftigen wir uns mit Erinnerungen von Überlebenden und mit der Geschichte des Gedenkens.

    Die ersten Mahnmale nach 1945 wurden von Überlebenden errichtet. Sie hofften auf Auseinandersetzung der Gesellschaft mit den Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands. Aber es dauerte Jahrzehnte, bis die Gesellschaft bereit war, sich an die Shoah zu erinnern. Und schnell erstarrten Gedenkfeiern zu starren Ritualen.

    Welche Formen von Erinnerungen ergeben heute noch Sinn? Rückblick und Diskussion.

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kein Vergeben! Kein Vergessen!“ anlässlich des 81. Jahrestages der Reichspogromnacht.

    6. November 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Gegen den europaweiten „Europa erwache“-Naziaufmarsch am 14. April 2018 in Dortmund

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 4. April 2018

    4. April 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gegen den europaweiten „Europa erwache“-Naziaufmarsch am 14. April 2018 in Dortmund“Am 14.04.2018 will die Partei „Die Rechte“ in Dortmund eine Großverantaltung abhalten. Mit der Demonstration „Europa erwache“ wollen Faschist*innen aus ganz Europa Dortmund als Aufmarschort nutzen, um so auch eine bestehende Vernetzung weiter auszubauen.

    Im Rahmen von Alerta-Die Antifa Kneipe haben wir Aktivist*Innen aus Dortmund eingeladen über die Situation mit den Neonazis in Dortmund zu sprechen, sowie einen Input zum Tag selbst und den geplanten Gegenprotesten zu geben.

    Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Dortmunder Polizei einiges dafür tut, dass menschenverachtende Hetze auf die Straße getragen werden kann. Allerdings zeigte sich im Zuge der Vorbereitung von Gegenprotesten zum Tag der deutschen Zukunft 2016 in Dortmund auch, dass allein durch antifaschistischen und politischen Druck faschistische Aufmärsche in außenliegende Bezirke verdrängt werden können.

    Im Anschluss an den Vortrag könnt Ihr den Rahmen nutzen um bei Kaltgetränk oder Tee zu verweilen und bspw. Bezugsgruppen zu bilden!

    Wir sehen uns in der Alerta und in Dortmund!

    4. April 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Gegen den europaweiten „Europa erwache“-Naziaufmarsch am 14. April 2018 in Dortmund

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 4. April 2018

    4. April 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gegen den europaweiten „Europa erwache“-Naziaufmarsch am 14. April 2018 in Dortmund“Am 14.04.2018 will die Partei „Die Rechte“ in Dortmund eine Großverantaltung abhalten. Mit der Demonstration „Europa erwache“ wollen Faschist*innen aus ganz Europa Dortmund als Aufmarschort nutzen, um so auch eine bestehende Vernetzung weiter auszubauen.

    Im Rahmen von Alerta-Die Antifa Kneipe haben wir Aktivist*Innen aus Dortmund eingeladen über die Situation mit den Neonazis in Dortmund zu sprechen, sowie einen Input zum Tag selbst und den geplanten Gegenprotesten zu geben.

    Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Dortmunder Polizei einiges dafür tut, dass menschenverachtende Hetze auf die Straße getragen werden kann. Allerdings zeigte sich im Zuge der Vorbereitung von Gegenprotesten zum Tag der deutschen Zukunft 2016 in Dortmund auch, dass allein durch antifaschistischen und politischen Druck faschistische Aufmärsche in außenliegende Bezirke verdrängt werden können.

    Im Anschluss an den Vortrag könnt Ihr den Rahmen nutzen um bei Kaltgetränk oder Tee zu verweilen und bspw. Bezugsgruppen zu bilden!

    Wir sehen uns in der Alerta und in Dortmund!

    4. April 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Im Inneren Kreis

    Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Filmvorführung: Im Inneren Kreis

    5. Februar 2020 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Filmvorfühung „Im Inneren Kreis“Kennst du deine Freundin wirklich oder kennt sie nur dich?

    Was Bespitzelung und Überwachung mit Betroffenen machen kann, zeigt der Dokumentarfilm „Im Inneren Kreis“ von Claudia Morar und Hannes Obens.

    Ist die Polizei außer Rand und Band oder sind verdeckte Ermittlungen ein notwendiges Übel?
    Wie frei ist man, wenn es keinen Raum für Vertrauliches gibt?
    Wann ist Demokratie durch Überwachung gefährdet?
    Darf der Staat in die Privat- und Intimsphäre von Menschen eindringen?

    Jahrelang forschte die Verdeckte Ermittlerin Iris P. Menschen aus der linken Szene in Hamburg aus. Sie baute Freundschaften auf und nutzte sogar intime Beziehungen, um an Informationen zu gelangen. 2014 wurde sie medien-wirksam enttarnt, die Idee zum Dokumentarfilm entstand. Während der Dreharbeiten flogen zwei weitere Undercover-Polizistinnen in Hamburg auf.

    Der Dokumentarfilm rollt Fälle in Hamburg und Heidelberg auf und lässt Betroffene und Verantwortliche zu Wort kommen: Auf der einen Seite Überwachte aus der linken Szene und Studierende, auf der anderen Seite Vertreter des Staates. Im Inneren Kreis zeigt, wie sich verdeckte Ermittlungen auf Menschen auswirken und fragt nach dem Preis von Überwachung für die gesamte Gesellschaft.

    Nach dem Film gibt es noch Raum für Fragen, Austausch und Diskussion.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    5. Februar 2020 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Im Inneren Kreiss

    Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Filmvorführung: Im Inneren Kreis

    5. Februar 2020 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Filmvorfühung „Im Inneren Kreis“Kennst du deine Freundin wirklich oder kennt sie nur dich?

    Was Bespitzelung und Überwachung mit Betroffenen machen kann, zeigt der Dokumentarfilm „Im Inneren Kreis“ von Claudia Morar und Hannes Obens.

    Ist die Polizei außer Rand und Band oder sind verdeckte Ermittlungen ein notwendiges Übel?
    Wie frei ist man, wenn es keinen Raum für Vertrauliches gibt?
    Wann ist Demokratie durch Überwachung gefährdet?
    Darf der Staat in die Privat- und Intimsphäre von Menschen eindringen?

    Jahrelang forschte die Verdeckte Ermittlerin Iris P. Menschen aus der linken Szene in Hamburg aus. Sie baute Freundschaften auf und nutzte sogar intime Beziehungen, um an Informationen zu gelangen. 2014 wurde sie medien-wirksam enttarnt, die Idee zum Dokumentarfilm entstand. Während der Dreharbeiten flogen zwei weitere Undercover-Polizistinnen in Hamburg auf.

    Der Dokumentarfilm rollt Fälle in Hamburg und Heidelberg auf und lässt Betroffene und Verantwortliche zu Wort kommen: Auf der einen Seite Überwachte aus der linken Szene und Studierende, auf der anderen Seite Vertreter des Staates. Im Inneren Kreis zeigt, wie sich verdeckte Ermittlungen auf Menschen auswirken und fragt nach dem Preis von Überwachung für die gesamte Gesellschaft.

    Nach dem Film gibt es noch Raum für Fragen, Austausch und Diskussion.

    Wir freuen uns auf Euch – Eure Alerta-Crew

    5. Februar 2020 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Kein Schlussstrich! – 4 Jahre NSU-Prozess

    Der Blick der Initiative „Keupstraße ist überall“
    auf das nahende Ende des NSU-Prozesses in München

    4. Oktober 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Kein Schlussstrich! – 4 Jahre NSU-Prozess

    Der NSU-Prozess in München neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. In den letzten Wochen hat die Generalbundesanwaltschaft am Münchener Oberlandesgericht ihr Plädoyer gegen die Angeklagten gehalten. Und sie hat dabei in ihrer Argumentation störrisch und entgegen aller heutigen Kenntnisse an der widerlegten These vom Neonazi-„Trio“ festgehalten. Dabei ist uns allen klar, dass das NSU-Kerntrio und sein unmittelbares Umfeld auf ein Netzwerk von Gleichgesinnten setzen konnte. Die Oberankläger der Bundesrepublik Deutschland haben im größten Strafprozess der Geschichte der BRD relevante Erkenntnisse zur Vernetzung von Neonazi-Stukturen geradezu geleugnet und so dafür gesorgt, dass wichtige Fragen offen bleiben. Fragen, die auch nach der Urteilsverkündung in schmerzhafter Weise vor allem die Angehörigen und Überlebenden, die Betroffenen und Verletzten der NSU-Taten weiter werden stellen müssen.

    Der Tag der Urteilsverkündung wird darum vor allem auch ein Tag sein, an dem die Betroffenen, die Überlebenden und Opfer im Vordergrund stehen. Ihnen gilt unsere Unterstützung, Solidarität und Aufmerksamkeit in ihrem mutigen Kampf für eine lückenlose Aufklärung der Taten des NSU. Mit Ihnen gemeinsam werden wir uns am Tag der Urteilsverkündung gegen das vom Staat und seinen Institutionen gewollte Ende einer mehr als lückenhaften Aufklärung der Morde und Anschläge des NSU und seines bis heute bestehenden Netzwerkes stellen. In München und überall.

    Gemeinsam planen Initiativen und Bündnisse dazu bereits seit Monaten, wie wir den Tag X2, den Tag der Urteilsverkündung, in diesem Sinne zusammen gestalten können. Teil dieser Vorbereitungen ist auch die Initiative „Keupstraße ist überall“, die ihre Perspektive auf den Prozess und ihre Ideen zum Tag X2 in der Alerta – Die Antifa-Kneipe vorstellen wird.

    4. Oktober 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Weitere Informationen unter: www.keupstrasse-ist-ueberall.deund www.nsuprozess.net

  • Kein Schlussstrich! – 4 Jahre NSU-Prozess

    Der Blick der Initiative „Keupstraße ist überall“
    auf das nahende Ende des NSU-Prozesses in München

    4. Oktober 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Kein Schlussstrich! – 4 Jahre NSU-Prozess

    Der NSU-Prozess in München neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. In den letzten Wochen hat die Generalbundesanwaltschaft am Münchener Oberlandesgericht ihr Plädoyer gegen die Angeklagten gehalten. Und sie hat dabei in ihrer Argumentation störrisch und entgegen aller heutigen Kenntnisse an der widerlegten These vom Neonazi-„Trio“ festgehalten. Dabei ist uns allen klar, dass das NSU-Kerntrio und sein unmittelbares Umfeld auf ein Netzwerk von Gleichgesinnten setzen konnte. Die Oberankläger der Bundesrepublik Deutschland haben im größten Strafprozess der Geschichte der BRD relevante Erkenntnisse zur Vernetzung von Neonazi-Stukturen geradezu geleugnet und so dafür gesorgt, dass wichtige Fragen offen bleiben. Fragen, die auch nach der Urteilsverkündung in schmerzhafter Weise vor allem die Angehörigen und Überlebenden, die Betroffenen und Verletzten der NSU-Taten weiter werden stellen müssen.

    Der Tag der Urteilsverkündung wird darum vor allem auch ein Tag sein, an dem die Betroffenen, die Überlebenden und Opfer im Vordergrund stehen. Ihnen gilt unsere Unterstützung, Solidarität und Aufmerksamkeit in ihrem mutigen Kampf für eine lückenlose Aufklärung der Taten des NSU. Mit Ihnen gemeinsam werden wir uns am Tag der Urteilsverkündung gegen das vom Staat und seinen Institutionen gewollte Ende einer mehr als lückenhaften Aufklärung der Morde und Anschläge des NSU und seines bis heute bestehenden Netzwerkes stellen. In München und überall.

    Gemeinsam planen Initiativen und Bündnisse dazu bereits seit Monaten, wie wir den Tag X2, den Tag der Urteilsverkündung, in diesem Sinne zusammen gestalten können. Teil dieser Vorbereitungen ist auch die Initiative „Keupstraße ist überall“, die ihre Perspektive auf den Prozess und ihre Ideen zum Tag X2 in der Alerta – Die Antifa-Kneipe vorstellen wird.

    4. Oktober 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Weitere Informationen unter: www.keupstrasse-ist-ueberall.deund www.nsuprozess.net

  • Les Sauteurs - Those who jumped

    28. September 2016 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Les Sauteurs – Those who jump“ 28. September 2016: Filmvorführung
    mit anschließender Diskussion

    Im Film dokumentiert Abou Bakar Sidibé sein Leben auf der Flucht. In der spanischen Enklave Melillia werden die EU und Afrika durch eine hochgesicherte Grenzanlage getrennt.

    Das Warten auf den nächsten „Sprung“ und das Leben im informellen Camp geben einen Einblick in den Alltag und die soziale Organisation im Camp.

    Eine Veranstaltung des Flüchtlingsrat Leverkusen in Kooperation mit Alerta – Die Antifa-Kneipe im Rahmen der Interkulturellen Woche.

    28. September 2016 | 19:00 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • Lesung: Kein Schlusswort

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 3. Oktober 2018 - fällt aus

    3. Oktober 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Lesung: Kein Schlusswort | Plädoyers im NSU-Prozess“

    Plädoyers im NSU-Prozess

    Nazi-Terror - Sicherheitsbehörden - Unterstützernetzwerk

    Am Mittwoch, den 11. Juli 2018, ist nach fünf Jahren das Urteil im ersten NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München gesprochen worden.

    Seit diesem Tag ist die juristische Aufarbeitung der Taten des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ vorerst beendet. Nicht beendet ist damit die Aufklärung des gesamten NSU-Komplexes. Die Aufdeckung seiner Strukturen und die Verstrickungen staatlicher Sicherheitsbehörden darin steht weiterhin aus. Es bleibt nicht zuletzt die Ungewissheit mit der die Angehörigen der Mordopfer und die Opfer der Sprengstoffanschläge weiterhin leben müssen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe im Oktober wird einer Rechtsanwälte der Nebenkläger*innen, Alexander Hoffmann, aus dem Buch „Kein Schlusswort – Nazi-Terror - Sicherheitsbehörden – Unterstützernetzwerk. Plädoyers im NSU-Prozess“ lesen.

    Viele der Plädoyers aus dem Buch sind auch eine Abrechnung mit dem gebrochenen Aufklärungsversprechen der Bundeskanzlerin. Denn statt Antworten zu bekommen, bleiben Angehörige und Betroffene mit unzähligen unbeantworteten Fragen zurück. Daher bedeutete die Urteilsverkündung nach fünf Jahren Prozessdauer für die meisten Betroffenen und ihre Anwält*innen kein Ende, sondern ein neuer Auftakt für eine dringend notwendige Aufklärung.

    Kein Schlussstrich!
    Das Urteil darf nicht das Ende der Aufklärung bedeuten!

    3. Oktober 2018 Die Veranstaltung fällt aus | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Lesung: Kein Schlusswort

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 3. Oktober 2018 - fällt aus

    3. Oktober 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Lesung: Kein Schlusswort | Plädoyers im NSU-Prozess“

    Plädoyers im NSU-Prozess

    Nazi-Terror - Sicherheitsbehörden - Unterstützernetzwerk

    Am Mittwoch, den 11. Juli 2018, ist nach fünf Jahren das Urteil im ersten NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München gesprochen worden.

    Seit diesem Tag ist die juristische Aufarbeitung der Taten des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ vorerst beendet. Nicht beendet ist damit die Aufklärung des gesamten NSU-Komplexes. Die Aufdeckung seiner Strukturen und die Verstrickungen staatlicher Sicherheitsbehörden darin steht weiterhin aus. Es bleibt nicht zuletzt die Ungewissheit mit der die Angehörigen der Mordopfer und die Opfer der Sprengstoffanschläge weiterhin leben müssen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe im Oktober wird einer Rechtsanwälte der Nebenkläger*innen, Alexander Hoffmann, aus dem Buch „Kein Schlusswort – Nazi-Terror - Sicherheitsbehörden – Unterstützernetzwerk. Plädoyers im NSU-Prozess“ lesen.

    Viele der Plädoyers aus dem Buch sind auch eine Abrechnung mit dem gebrochenen Aufklärungsversprechen der Bundeskanzlerin. Denn statt Antworten zu bekommen, bleiben Angehörige und Betroffene mit unzähligen unbeantworteten Fragen zurück. Daher bedeutete die Urteilsverkündung nach fünf Jahren Prozessdauer für die meisten Betroffenen und ihre Anwält*innen kein Ende, sondern ein neuer Auftakt für eine dringend notwendige Aufklärung.

    Kein Schlussstrich!
    Das Urteil darf nicht das Ende der Aufklärung bedeuten!

    3. Oktober 2018 Die Veranstaltung fällt aus | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Mobi-Vortrag zur antifaschistischen Demo am 9. Februar in Düsseldorf!

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 6. Februar 2019

    6. Februar 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gemeinsam zur antifaschistischen Demo am 9. Februar in Düsseldorf!“Unter dem Motto „Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall! Gemeinsam auf die Straße gegen Rassismus und Neonazis!“ findet am 9. Februar 2019 eine antifaschistische Bündnisdemonstration in Düsseldorf statt, zu der auch wir als Antifaschistische Aktion LEVerkusen - [AALEV] aufrufen.

    Hintergrund der Demonstration ist die zunehmende Präsenz gewalttätiger Gruppen aus dem rechten Hooligan-Milieu mit Anbindung an die organisierte extreme Rechte. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden rassistischen Klimas in Deutschland betätigen sich diese als völkische „Bürgerwehren“ und möchten dem „braven deutschen Bürger“ beim Vortragen von Protesten gegen eine angebliche „Messereinwanderung“ und „Ausländerkriminalität“ als „stabile Truppe“ zur Seite stehen.

    Ebenso wie beispielsweise in Essen und Köln hat sich auch in Düsseldorf eine solche Truppe gebildet, die sich „Bruderschaft Deutschland“ nennt und schon mehrfach durch Stadtteil-Patrouillen und körperliche Angriffe in Erscheinung getreten ist, so beispielsweise bei den Angriffen auf Gegendemonstrant_innen während der „Patrioten NRW“-Demo am 17. November 2018 in Düsseldorf. Zugleich beteiligt sich die „Bruderschaft“ an der übelsten Hetze gegen Geflüchtete und versucht mit ihrem Auftreten Angsträume zu schaffen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe am 6. Februar wird es sowohl Infos zur Düsseldorfer Demo als auch zur „Bruderschaft Deutschland“ geben.

    Den Aufruf „Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall!“ zur Demonstration am 9. Februar 2019 in Düsseldorf findet ihr hier.

    6. Februar 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Mobi-Vortrag zur antifaschistischen Demo am 9. Februar in Düsseldorf!

    Alerta - Die Antifa-Kneipe am 6. Februar 2019

    6. Februar 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gemeinsam zur antifaschistischen Demo am 9. Februar in Düsseldorf!“Unter dem Motto „Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall! Gemeinsam auf die Straße gegen Rassismus und Neonazis!“ findet am 9. Februar 2019 eine antifaschistische Bündnisdemonstration in Düsseldorf statt, zu der auch wir als Antifaschistische Aktion LEVerkusen - [AALEV] aufrufen.

    Hintergrund der Demonstration ist die zunehmende Präsenz gewalttätiger Gruppen aus dem rechten Hooligan-Milieu mit Anbindung an die organisierte extreme Rechte. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden rassistischen Klimas in Deutschland betätigen sich diese als völkische „Bürgerwehren“ und möchten dem „braven deutschen Bürger“ beim Vortragen von Protesten gegen eine angebliche „Messereinwanderung“ und „Ausländerkriminalität“ als „stabile Truppe“ zur Seite stehen.

    Ebenso wie beispielsweise in Essen und Köln hat sich auch in Düsseldorf eine solche Truppe gebildet, die sich „Bruderschaft Deutschland“ nennt und schon mehrfach durch Stadtteil-Patrouillen und körperliche Angriffe in Erscheinung getreten ist, so beispielsweise bei den Angriffen auf Gegendemonstrant_innen während der „Patrioten NRW“-Demo am 17. November 2018 in Düsseldorf. Zugleich beteiligt sich die „Bruderschaft“ an der übelsten Hetze gegen Geflüchtete und versucht mit ihrem Auftreten Angsträume zu schaffen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe am 6. Februar wird es sowohl Infos zur Düsseldorfer Demo als auch zur „Bruderschaft Deutschland“ geben.

    Den Aufruf „Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall!“ zur Demonstration am 9. Februar 2019 in Düsseldorf findet ihr hier.

    6. Februar 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Morgen Kinder wird's nix geben...

    Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Das Alerta-X-MAS-Special

    4. Dezember 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Morgen Kinder wird's nix geben... - Das Alerta-X-MAS-Special“... nur wer hat kriegt noch geschenkt. Am ersten Mittwoch im Dezember gibt's jedoch wie immer Alerta - Die Antifa-Kneipe.

    Diesmal zwar ohne großes politisches Hauptthema - dafür jedoch mit zeitgemäßem Rahmenprogramm aus Keksen, Glühwein, Punsch und der Möglichkeit in alter DIY-Manier zu basteln. Hierfür könnt ihr T-Shirts und Textilien zum Bedrucken mitbringen

    Wie immer gibt's natürlich den den Rahmen um auch über Politisches zu debatieren und sich zu vernetzen.

    Im Januar fällt die Alerta - Die Antifa-Kneipe Neujahrs-bedingt aus. Wir sehen uns dann am 5. Februar 2020 wieder.
    Die Änkündigung hierfür findet ihr Anfang des Jahres hier. Watch out!

    6. November 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Morgen Kinder wird's nix geben...

    Alerta - Die Antifa-Kneipe:
    Das Alerta-X-MAS-Special

    4. Dezember 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Morgen Kinder wird's nix geben... - Das Alerta-X-MAS-Special“... nur wer hat kriegt noch geschenkt. Am ersten Mittwoch im Dezember gibt's jedoch wie immer Alerta - Die Antifa-Kneipe.

    Diesmal zwar ohne großes politisches Hauptthema - dafür jedoch mit zeitgemäßem Rahmenprogramm aus Keksen, Glühwein, Punsch und der Möglichkeit in alter DIY-Manier zu basteln. Hierfür könnt ihr T-Shirts und Textilien zum Bedrucken mitbringen

    Wie immer gibt's natürlich den den Rahmen um auch über Politisches zu debatieren und sich zu vernetzen.

    Im Januar fällt die Alerta - Die Antifa-Kneipe Neujahrs-bedingt aus. Wir sehen uns dann am 5. Februar 2020 wieder.
    Die Änkündigung hierfür findet ihr Anfang des Jahres hier. Watch out!

    6. November 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Vortrag und Diskussion mit Referent*innen der Organisation „Sea Watch“

    6. Dezember 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Die Europäische Union schottet sich immer weiter gegen Menschen auf der Flucht ab. Sei es durch völkerrechtlich bedenkliche Rücknahmeabkommen mit Dritt­staaten wie der Türkei oder durch milliardenschwere Grenzsicherungsanlagen.

    Aufgrund dieser Abschottung bleibt Menschen auf der Flucht oftmals nur noch der gefährlichste Weg über das Mittelmeer. Bei dem Versuch die EU zu erreichen ertrinken jährlich tausende Menschen, viele von ihnen in Sichtweite des euro­päischen Festlandes. Für diese in Seenot geratenen Menschen gibt es kein umfassendes staatliches Rettungsprogramm.

    Um diesen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben sich diverse Initiativen gegründet, die private Seenotrettung organisieren. ReferentInnen der Organisation „Sea Watch“ werden uns von ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über das Vorgetragene zu diskutieren

    6. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen - [AALEV] in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen

    Weitere Informationen unter: „Sea Watch“

  • Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Vortrag und Diskussion mit Referent*innen der Organisation „Sea Watch“

    6. Dezember 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Die Europäische Union schottet sich immer weiter gegen Menschen auf der Flucht ab. Sei es durch völkerrechtlich bedenkliche Rücknahmeabkommen mit Dritt­staaten wie der Türkei oder durch milliardenschwere Grenzsicherungsanlagen.

    Aufgrund dieser Abschottung bleibt Menschen auf der Flucht oftmals nur noch der gefährlichste Weg über das Mittelmeer. Bei dem Versuch die EU zu erreichen ertrinken jährlich tausende Menschen, viele von ihnen in Sichtweite des euro­päischen Festlandes. Für diese in Seenot geratenen Menschen gibt es kein umfassendes staatliches Rettungsprogramm.

    Um diesen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben sich diverse Initiativen gegründet, die private Seenotrettung organisieren. ReferentInnen der Organisation „Sea Watch“ werden uns von ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über das Vorgetragene zu diskutieren

    6. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen - [AALEV] in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen

    Weitere Informationen unter: „Sea Watch“

  • Solidarität mit Afrin

    Heraus zur bundesweiten Großdemonstration

    27. Januar 2018 | Köln | Bundesweite Großdemonstration „Solidarität mit Afrin“ Am Samstag findet in Köln eine bundesweite Großdemonstration gegen den türkischen Überfall auf Afrin statt. Bei diesem Angriffskrieg werden auch deutsche Panzer vom Typ "Leopard 2" eingesetzt. Auch wenn darüber gerne geschwiegen wird – wir vergessen nicht, dass deutsche Unternehmen kräftig daran mitverdienen und der deutsche Staat von diesen und anderen schmutzigen Deals profitiert!

    Unter dem Titel „Grenzenlos feministisch - Grenzenlos antifaschistisch“ rufen verschiedene linke Gruppen zu einem gemeinsamen Block auf der Demonstrationauf. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr vor der Sparkasse (Ecke Sudermannstraße/Ebertplatz).

    Bitte bringt Essen und Trinken mit denn die Stadt Köln hat die Versorgung mit Lebensmitteln durch die Veranstalter*innen untersagt.

    Solidarität mit Afrin! Solidarität mit Rojava!
    Auftaktkundgebung um 10:00 Uhr am Ebertplatz