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„Alternative für Deutschland“ - „AfD“

  • 22./23 April 2017 | Köln | Aufruf: „Solidarität statt Hetze – Der AfD die Show stehlen!“Kampagne gegen den AfD-Bundesparteitag am 22./23. April 2017 in Köln

    Am 22. und 23. April will die AfD ihren Bundesparteitag im Kölner Hotel Maritim abhalten. Der Ort ist nicht zufällig gewählt: Köln ist spätestens seit den sexualisierten Übergriffen an Silvester 2015/16 und deren rassistischer Deutung zum beliebten Schauplatz für völkische Mobilisierungen geworden. Die AfD bietet sich nun, nach dem Scheitern der Pro-Parteien, als politische Klammer für Mob und Elite an – Maritim-Hotels waren bereits in mehreren Städten bewährte Gastgeber der AfD.

    Dagegen stellt sich seit Anfang des Jahres auf Initiative des Bündnisses „Köln gegen Rechts“ eine große Kampagne auf: Viele Gruppen bereiten sich darauf vor, der AfD den Bundesparteitag zu vermiesen und sich ihr aktiv entgegen zu stellen.

     

    Solidarität statt Hetze – Der AfD die Show stehlen!
  • 5. April 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Blockadetraining – Wir sind gekommen um zu bleiben – Eine praktische Einführung in Blockade-Techniken“Eine praktische Einführung in Blockade-Techniken

    Ob Nato-, EU-, G7-, G20-Gipfel oder große Neonaziveranstaltungen und -aufmärsche:

    Gründe zu blockieren gibt es genug. Das geht in der Regel am besten mit Massenblockaden, mit vielen unterschiedlichen Menschen – aller politischen, kulturellen und sozialen Unterschiede zum Trotz – eint uns doch der gemeinsame Wille ein lautes klares und deutliches Nein auszusprechen und auf die Straße zu tragen.

    In der April-Alerta wollen wir nach einem theoretischen Input gemeinsam praktische Erfahrungen sammeln und Blockaden üben – Ausprobieren was es heißt diese Form des zivilen Ungehorsams zu wählen, sich auf die unterschiedlichen Beteiligten einzulassen und sich auf sie zu verlassen.

    Im Rahmen der Kampagne: Solidarität statt Hetze - Der AfD die Show stehlen!

    5. April 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 5. April 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Blockadetraining – Wir sind gekommen um zu bleiben – Eine praktische Einführung in Blockade-Techniken“Eine praktische Einführung in Blockade-Techniken

    Ob Nato-, EU-, G7-, G20-Gipfel oder große Neonaziveranstaltungen und -aufmärsche:

    Gründe zu blockieren gibt es genug. Das geht in der Regel am besten mit Massenblockaden, mit vielen unterschiedlichen Menschen – aller politischen, kulturellen und sozialen Unterschiede zum Trotz – eint uns doch der gemeinsame Wille ein lautes klares und deutliches Nein auszusprechen und auf die Straße zu tragen.

    In der April-Alerta wollen wir nach einem theoretischen Input gemeinsam praktische Erfahrungen sammeln und Blockaden üben – Ausprobieren was es heißt diese Form des zivilen Ungehorsams zu wählen, sich auf die unterschiedlichen Beteiligten einzulassen und sich auf sie zu verlassen.

    Im Rahmen der Kampagne: Solidarität statt Hetze - Der AfD die Show stehlen!

    5. April 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 5. Oktober 2016 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Die „Alternative für Deutschland“ – eine extrem rechte Partei?!“5. Oktober 2016: Vortrag und Diskussion mit Andreas Kemper

    Die „Alternative für Deutschland" (AfD) gründete sich im April 2013 als Partei aus Nationalliberalen und Rechtskonservativen. Am Anfang nur als „Anti-Euro-Partei" wahrgenommen, bediente sie sich schon immer auch anderer Themen, wie der „deutschen Leitkultur" und reaktionärer Geschlechter- und Familienbilder. Die extrem rechten AkteurInnen ergriffen die Gelegenheit, um die weitere Entwicklung der AfD zu beeinflussen. Der Rechtsaußen-Flügel nahm sukzessiv zu, Liberale traten aus.

    Während in Deutschland Geflüchtete und ihre Unterkünfte angegriffen werden, versucht sich die AfD als parlamentarischer Arm der „Wutbürger“ zu etablieren. Sie macht sich dabei die Debatten um die Flüchtlingspolitik und Einwanderung zu Nutzen und setzt dabei zumeist auf völkischen Nationalismus. AkteurInnen der Neuen Rechte können dabei ungestört weitere rechte Ideolgien über die Partei hinaus verbreiten.

    Andreas Kemper wird in dem Vortrag die Politik der AfD kritisch beleuchten und dabei auf folgende Fragestellungen eingehen: Wie ist die politische Grundhaltung der AfD? Wie sieht es mit den vertretenen Ideologieformen, wie Rassismus und Nationalismus aus? Wie steht die AfD zu Flucht und Migration?

    5. Oktober 2016 | 19:00 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 3. Mai 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Die AfD von der nordrhein-westfälischen Landtagswahl – Ein Überblick über das Wirken und Innenleben einer rechtspopulistischen Partei“Ein Überblick über das Wirken und Innenleben einer rechtspopulistischen Partei

    Vortrag mit anschließender Diskussion

    Nach der Landtagswahl am 14. Mai 2017 könnten zwischen 20 und 30 Abgeordnete der AfD im Düsseldorfer Landesparlament sitzen. Bei ihrer Gründung vor etwas mehr als vier Jahren war die selbst ernannte „Alternative für Deutschland“ eine gesellschaftspolitisch konservative und wirtschaftspolitisch neoliberale Partei, die sich zwar rechtspopulistischer Argumentationsweisen bediente, ohne dass dies aber das bestimmende Element der Partei war.

    Inzwischen ist die AfD zur durchgehend rechtspopulistischen Partei geworden, die ihr Gründungsthema, den Kampf gegen den Euro, längst ergänzt und ersetzt hat durch Parolen gegen Geflüchtete, gegen Islam und gegen eine supranationale Politik. Inzwischen sucht und findet sie die Zusammenarbeit mit extrem rechten Formationen wie der „Freiheitlichen Partei Österreichs“ oder dem „französischen Front National“.

    Wer sind die Akteur_innen, die die Rechtsentwicklung der AfD vorangetrieben haben?
    Und wie ist die stetig weiter nach rechts gedriftete AfD kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen aufgestellt?

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    3. Mai 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 3. Mai 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Die AfD von der nordrhein-westfälischen Landtagswahl – Ein Überblick über das Wirken und Innenleben einer rechtspopulistischen Partei“Ein Überblick über das Wirken und Innenleben einer rechtspopulistischen Partei

    Vortrag mit anschließender Diskussion

    Nach der Landtagswahl am 14. Mai 2017 könnten zwischen 20 und 30 Abgeordnete der AfD im Düsseldorfer Landesparlament sitzen. Bei ihrer Gründung vor etwas mehr als vier Jahren war die selbst ernannte „Alternative für Deutschland“ eine gesellschaftspolitisch konservative und wirtschaftspolitisch neoliberale Partei, die sich zwar rechtspopulistischer Argumentationsweisen bediente, ohne dass dies aber das bestimmende Element der Partei war.

    Inzwischen ist die AfD zur durchgehend rechtspopulistischen Partei geworden, die ihr Gründungsthema, den Kampf gegen den Euro, längst ergänzt und ersetzt hat durch Parolen gegen Geflüchtete, gegen Islam und gegen eine supranationale Politik. Inzwischen sucht und findet sie die Zusammenarbeit mit extrem rechten Formationen wie der „Freiheitlichen Partei Österreichs“ oder dem „französischen Front National“.

    Wer sind die Akteur_innen, die die Rechtsentwicklung der AfD vorangetrieben haben?
    Und wie ist die stetig weiter nach rechts gedriftete AfD kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen aufgestellt?

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    3. Mai 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 1. Februar 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Extrem rechte Wahlparteien und ihr Umfeld in NRW – Vortrag mit anschließender Diskussion“Vortrag mit anschließender Diskussion

    Obwohl sie aktuell im Schatten der AfD stehen, sind derzeit weniger erfolgreiche Rechtsaußenparteien wie „pro NRW“, „Die Republikaner“, „NPD“, „Die Rechte“ und andere in diversen NRW-Städten natürlich weiterhin aktiv.

    Wie handlungsfähig sind diese Parteien und was unterscheidet sie voneinander? In welchen NRW-Kommunen sind sie überhaupt und in welcher Form aktiv? Welches Umfeld haben sie und wie ist ihr Verhältnis zu rassistischen Rechtsaußenbewegungen – wie beispielsweise PEGIDA und HoGeSa – und zur AfD?

    Der Vortrag wird einen Überblick über die Entwicklung in NRW geben und hierbei auch lokale Beispiele benennen.

    Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    1. Februar 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 1. Februar 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Extrem rechte Wahlparteien und ihr Umfeld in NRW – Vortrag mit anschließender Diskussion“Vortrag mit anschließender Diskussion

    Obwohl sie aktuell im Schatten der AfD stehen, sind derzeit weniger erfolgreiche Rechtsaußenparteien wie „pro NRW“, „Die Republikaner“, „NPD“, „Die Rechte“ und andere in diversen NRW-Städten natürlich weiterhin aktiv.

    Wie handlungsfähig sind diese Parteien und was unterscheidet sie voneinander? In welchen NRW-Kommunen sind sie überhaupt und in welcher Form aktiv? Welches Umfeld haben sie und wie ist ihr Verhältnis zu rassistischen Rechtsaußenbewegungen – wie beispielsweise PEGIDA und HoGeSa – und zur AfD?

    Der Vortrag wird einen Überblick über die Entwicklung in NRW geben und hierbei auch lokale Beispiele benennen.

    Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    1. Februar 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • Unsere Antwort: Widerstand!

    10. März 2018 | Düsseldorf | Demonstration anlässlich des internationalen FrauenkampftagsKommt mit uns auf die Straße!
    Samstag, 10.März 2018, 14 Uhr 
    DGB-Haus Düsseldorf (Nähe Hauptbahnhof)

    Wir wollen feministische und antirassistische Inhalte laut und deutlich, bunt und vielfältig, solidarisch und kämpferisch auf die Straßen tragen.

    Nach wie vor gibt es unzählige Themen, für die Frauen hier und in vielen anderen Ländern der Welt kämpfen:

    • gegen den alltäglichen Sexismus und die heterosexuelle Norm
    • für das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper und gegen (sexualisierte) Gewalt
    • für die Sichtbarkeit und gegen Diskriminierung von Frauen, Lesben, Trans und Inter
    • für eine gerechte Verteilung von (Sorge-)Arbeit und für bessere Löhne
    • gegen die Ausbeutung von Menschen und Umwelt weltweit
    • für die Einhaltung von fundamentalen Menschenrechten
    • gegen Rassismus, Krieg, Vertreibung und die aktuelle menschenverachtende Asyl- und Migrationspolitik
    • für den Aufbau und Erhalt von feministischen Projekten
    • und viele Kämpfe mehr…

    Die Zeiten sind hart und der antifeministische Gegenwind wird rauer: in Deutschland und vielen anderen Ländern wachsen Nationalismus, Rassismus und Sexismus und rechtes Gedankengut hat Auftrieb. Feminist*innen werden diffamiert und bedroht und feministische Forderungen und Errungenschaften werden bekämpft oder für rechtspopulistische und rassistische Argumentationen instrumentalisiert.

    Wir sagen:

    Unser Feminismus bleibt antirassistisch!

    Wir schließen uns zusammen und gehen zum Internationalen Frauenkampftag gemeinsam auf die Straße, um unsere vielfältigen feministischen Kämpfe und Widerstände zu zeigen und zu vernetzen.

    Bringt eure Freund*innen mit und lasst uns zusammen laut und stark sein!

  • Gemeinsam am 9. Februar 2019 auf die Straße gegen Rassismus und Neonazis!

    9. Februar 2019 | 13:00 Uhr | Gertrudisplatz | Düsseldorf-Eller

    9. Februar 2019 | Düsseldorf-Eller | „Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall! “

    Aufruf des „Bündnisses gegen Rechts für den 9. Februar 2019“

    Die extreme Rechte in Düsseldorf ist aktiver geworden, organisiert sich neu und tritt zunehmend offen und auch gewalttätig auf.

    Seit Mitte 2018 versucht die sogenannte „Bruderschaft Deutschland“, sich über Düsseldorf-Garath hinaus auch in Eller breit zu machen. In unregelmäßigen Abständen laufen bis zu 40 Mitglieder und Anhänger dieser Gruppe im Pulk durch den Stadtteil. Die „Bruderschaft“ versteht sich als eine Art selbst ernannte völkische Bürgerwehr, die mit ihren „Patrouillen“ angeblich für „Ruhe und Ordnung“ sorgen will. Tatsächlich ist sie aber ein gewalttätiger Zusammenschluss aus rechten Hooligans, altbekannten Neonazis und Stammtischhetzern.

    Das zeigte sich erst vor kurzem wieder: Für den 17. November 2018 hatten die sogenannten „Patrioten NRW“ zu einer Demonstration am Landtag aufgerufen. Die allermeisten Teilnehmenden kamen wie erwartet aus dem extrem rechten Spektrum, darunter auch viele aus Düsseldorf. Schon kurz nach Beginn des Demonstrationszuges durchbrachen rechte Hooligans teilweise bewaffnet die Kette der Polizei und griffen Menschen an, die am Straßenrand mit Plakaten und Rufen gegen den rechten Aufmarsch protestierten. Ein aus den Reihen der Rechten auf die Protestierenden geworfenes Messer verfehlte nur knapp sein Ziel. Mehrere Menschen wurden bei dem Angriff der Schläger verletzt. Bei einem der Angreifer handelt es sich um den federführenden Kopf der „Bruderschaft Deutschland“: Ralf Nieland aus Eller griff eine Person von hinten an und schlug ihr mehrfach auf den Kopf, so dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Mindestens ein weiterer Täter, der einen anderen Gegendemonstranten zu Boden schlug, kommt ebenfalls aus den Reihen der „Bruderschaft“.

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 6. Februar 2019

    6. Februar 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gemeinsam zur antifaschistischen Demo am 9. Februar in Düsseldorf!“Unter dem Motto „Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall! Gemeinsam auf die Straße gegen Rassismus und Neonazis!“ findet am 9. Februar 2019 eine antifaschistische Bündnisdemonstration in Düsseldorf statt, zu der auch wir als Antifaschistische Aktion LEVerkusen - [AALEV] aufrufen.

    Hintergrund der Demonstration ist die zunehmende Präsenz gewalttätiger Gruppen aus dem rechten Hooligan-Milieu mit Anbindung an die organisierte extreme Rechte. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden rassistischen Klimas in Deutschland betätigen sich diese als völkische „Bürgerwehren“ und möchten dem „braven deutschen Bürger“ beim Vortragen von Protesten gegen eine angebliche „Messereinwanderung“ und „Ausländerkriminalität“ als „stabile Truppe“ zur Seite stehen.

    Ebenso wie beispielsweise in Essen und Köln hat sich auch in Düsseldorf eine solche Truppe gebildet, die sich „Bruderschaft Deutschland“ nennt und schon mehrfach durch Stadtteil-Patrouillen und körperliche Angriffe in Erscheinung getreten ist, so beispielsweise bei den Angriffen auf Gegendemonstrant_innen während der „Patrioten NRW“-Demo am 17. November 2018 in Düsseldorf. Zugleich beteiligt sich die „Bruderschaft“ an der übelsten Hetze gegen Geflüchtete und versucht mit ihrem Auftreten Angsträume zu schaffen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe am 6. Februar wird es sowohl Infos zur Düsseldorfer Demo als auch zur „Bruderschaft Deutschland“ geben.

    Den Aufruf „Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall!“ zur Demonstration am 9. Februar 2019 in Düsseldorf findet ihr hier.

    6. Februar 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 6. Februar 2019

    6. Februar 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gemeinsam zur antifaschistischen Demo am 9. Februar in Düsseldorf!“Unter dem Motto „Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall! Gemeinsam auf die Straße gegen Rassismus und Neonazis!“ findet am 9. Februar 2019 eine antifaschistische Bündnisdemonstration in Düsseldorf statt, zu der auch wir als Antifaschistische Aktion LEVerkusen - [AALEV] aufrufen.

    Hintergrund der Demonstration ist die zunehmende Präsenz gewalttätiger Gruppen aus dem rechten Hooligan-Milieu mit Anbindung an die organisierte extreme Rechte. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden rassistischen Klimas in Deutschland betätigen sich diese als völkische „Bürgerwehren“ und möchten dem „braven deutschen Bürger“ beim Vortragen von Protesten gegen eine angebliche „Messereinwanderung“ und „Ausländerkriminalität“ als „stabile Truppe“ zur Seite stehen.

    Ebenso wie beispielsweise in Essen und Köln hat sich auch in Düsseldorf eine solche Truppe gebildet, die sich „Bruderschaft Deutschland“ nennt und schon mehrfach durch Stadtteil-Patrouillen und körperliche Angriffe in Erscheinung getreten ist, so beispielsweise bei den Angriffen auf Gegendemonstrant_innen während der „Patrioten NRW“-Demo am 17. November 2018 in Düsseldorf. Zugleich beteiligt sich die „Bruderschaft“ an der übelsten Hetze gegen Geflüchtete und versucht mit ihrem Auftreten Angsträume zu schaffen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe am 6. Februar wird es sowohl Infos zur Düsseldorfer Demo als auch zur „Bruderschaft Deutschland“ geben.

    Den Aufruf „Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall!“ zur Demonstration am 9. Februar 2019 in Düsseldorf findet ihr hier.

    6. Februar 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     


  • Offener Brief an
    die KulturStadtLev,
    die Stadtverwaltung Leverkusen,
    die Parteien,
    das Bündnis Weiter Leverkusen – Kultur für eine lebenswerte Stadt,
    und die Medien,

    Erneut stellt die Stadt Leverkusen rechtsgerichteten Parteien – in diesem Fall der „AFD - Alternative für Deutschland“ - die „gute Stube“ der Stadt zur Verfügung.

    Nachdem am 13.10.2016 Leverkusen schon einmal Gastgeber für Beatrix von Storch im Gartensaal unseres Schloss Morsbroich war, soll nun am 09. Dezember 2016  Marcus Pretzell zu einer Podiumsdiskussion kommen.

    Pretzell äußerte bereits im Oktober 2015 im Saal Norhausen in Leverkusen Rheindorf, dass man mit Schusswaffen an den Grenzen durchaus signalisiern könne, dass es hier nicht weitergeht. Zur Flüchtlingsfrage und Menschlichkeit dieser Partei spricht dies eine ganz eigene und deutliche Sprache. Jetzt wird erneut die „gute Stube“ im Schloss Morsbroich bereitgestellt, um der rassistischen Hetze einen Raum zu bieten?!

    Dabei entkam das Schloss gerade erst seiner Schließung, da sich viele Leverkusener Bürger_innen u.a. mit der Kampagne „Weiter Lev – Kultur für eine lebenswerte Stadt“ erfolgreich für seinen Erhalt eingesetzt
    haben. Nun bleibt das Schloss offen und wird zur Verbreitung rechtspopulistischer Thesen genutzt?!

    An einem Ort, wo fortschrittliche Kunst eine Heimat fand, um gegen die geistige Leere des Dritten Reichs anzugehen, darf denen, die rückwärts gewandtem Ungeist wieder das Wort reden, keine Plattform geboten werden. Mit der Vermietung der Räumlichkeiten für solche Veranstaltungen verhöhnt die KulturStadtLev, als „Eigentümerin“ des Schlosses, das bürgerschaftliche Engagement, das sich für seinen Erhalt eingesetzt hat.

    Stadtrat und Verwaltung sind in der Pflicht, Vermietungsmodalitäten für alle städtischen Räumlichkeiten zu beschließen, die grundsätzlich eine Beleidigung und Diskriminierung von Menschen aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, des Berufsstands, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität untersagt.

    Ja! Leverkusen – weiter staunen, lachen, lesen, tanzen, musizieren, malen, …
    und am Freitag, den 09. Dezember 2016 von 19.00 bis 19.45 Uhr laden wir alle ein, am Schloss Morsbroich kundzutun:
    Leverkusen – weiter nazifrei!

    4. Dezemeber 2016,  „Leverkusen Nazifrei – Bündnis gegen Rechts“
    Ein Bündnis von Leverkusener Gruppen, Jugendverbänden, Parteien und Einzelpersonen.
    www.leverkusen-nazifrei.com

  • Der extrem rechte Verein Publicatio e.V. will am Freitag, den 14. Juli 2017 u.a. gemeinsam mit Vertretern der Identitären Bewegung (IB) aus Österreich und der Plattform Kontrakultur Halle ein Fest im Leverkusener Schloss Morsbroich feiern.

    Der Verein Publicatio e.V. aus Leverkusen trat bislang nur durch die seit August 2016 betriebene Online-Plattform „Arcadi“ in Erscheinung. Das Online-Angebot wird in der Selbstdarstellung als „das neue Magazin der Jungeuropäer“ bezeichnet. Es zeigt mal mehr und mal weniger eindeutig, um was für ein Europa es den Macher*innen um den Leverkusener Yannik Noé, ebenfalls Sprecher und Vorsitzender des Kreisverbandes Leverkusen der „Alternative für Deutschland“ (AfD), geht . So kommen unter anderem Gast-Autoren der neofaschistischen „Casa Pound“-Bewegung (1) aus Italien zu Wort. „Arcadi“ steht damit für die Verbreitung extrem rechter Ideologien, will aber auch die internationale Vernetzung der extremen Rechten vorantreiben.

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 5. Juni 2019

    Die „Identitären“ – Ernstzunehmende Bewegung oder Phänomen der sozialen Netzwerke?

    5. Juni 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Vortrag: Die »Identitären« – Ernstzunehmende Bewegung oder Phänomen der sozialen Netzwerke?“Sie organisieren Flashmobs, „besetzen“ Parteizentralen oder klettern auf das Brandenburger Tor: Regelmäßig verschafft sich die „Identitäre Bewegung“ mit medienwirksamen Aktionen Aufmerksamkeit für ihre rassistischen Forderungen. Nicht immer verlaufen ihre Aktionen nach Plan, der medialen Inszenierung tat das oftmals jedoch keinen Abbruch.

    Der Vortrag skizziert die Geschichte der „Identitären Bewegung“ und verortet ihre Aktivitäten im Kontext der sogenannten Neuen Rechten. Wie steht es um den Bewegungscharakter der „Identitären“? Welche Strategien verfolgen sie? Wie funktioniert ihre Bildsprache in den sozialen Netzwerken?

    Diese und weitere Fragen möchte der Vortrag in der Alerta – Die Antifa-Kneipe am 5. Juni 2019 beantworten und eine Einschätzung zum Umgang mit den „Identitären“ liefern.

    5. Juni 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 5. Juni 2019

    Die „Identitären“ – Ernstzunehmende Bewegung oder Phänomen der sozialen Netzwerke?

    5. Juni 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Vortrag: Die »Identitären« – Ernstzunehmende Bewegung oder Phänomen der sozialen Netzwerke?“Sie organisieren Flashmobs, „besetzen“ Parteizentralen oder klettern auf das Brandenburger Tor: Regelmäßig verschafft sich die „Identitäre Bewegung“ mit medienwirksamen Aktionen Aufmerksamkeit für ihre rassistischen Forderungen. Nicht immer verlaufen ihre Aktionen nach Plan, der medialen Inszenierung tat das oftmals jedoch keinen Abbruch.

    Der Vortrag skizziert die Geschichte der „Identitären Bewegung“ und verortet ihre Aktivitäten im Kontext der sogenannten Neuen Rechten. Wie steht es um den Bewegungscharakter der „Identitären“? Welche Strategien verfolgen sie? Wie funktioniert ihre Bildsprache in den sozialen Netzwerken?

    Diese und weitere Fragen möchte der Vortrag in der Alerta – Die Antifa-Kneipe am 5. Juni 2019 beantworten und eine Einschätzung zum Umgang mit den „Identitären“ liefern.

    5. Juni 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 8. Mai 2019

    8. Mai 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Die AfD in Europa“Mit der AfD ist seit einigen Jahren auch in Deutschland der Rechtsdrift Europas parlamentarisch sichtbar geworden. In manchen Ländern sind extrem rechte Parteien an der Macht, in manchen reicht ihnen die Oppositionsrolle für ihre Angriffe auf soziale und politische Errungenschaften, für die Verschärfung von Migrationsregimen oder das Erzwingen des EU-Austritts.

    Auch auf der europäischen Bühne treten sie dafür auf, vernetzen sich in und um das Europaparlament herum und propagieren dabei wahlweise ein Europa der Nationen, der Völker, des Abendlandes oder der weißen Rasse. Und klein aber mittendrin auch die AfD. Der Vortrag soll aufzeigen, was sie da will, was sie da tut, mit wem und mit wem nicht, und wie gefährlich das Ganze ist.

    Der Politikwissenschaftler Jan Rettig der Universität Bremen wird in seinem Vortrag in der Alerta – Die Antifa-Kneipe am 8. Mai 2019 einen Blick auf das Europaprogramm der „Alternative für Deutschland“ werfen, deren Tätigkeit im Europäischen Parlament kritisch beleuchten sowie die rechtsextremen Netzwerke auf Europaebene analysieren.

    Eine Kooperationsveranstaltung mit SJD - Die Falken KV Leverkusen.

    8. Mai 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

     

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 8. Mai 2019

    8. Mai 2019 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Die AfD in Europa“Mit der AfD ist seit einigen Jahren auch in Deutschland der Rechtsdrift Europas parlamentarisch sichtbar geworden. In manchen Ländern sind extrem rechte Parteien an der Macht, in manchen reicht ihnen die Oppositionsrolle für ihre Angriffe auf soziale und politische Errungenschaften, für die Verschärfung von Migrationsregimen oder das Erzwingen des EU-Austritts.

    Auch auf der europäischen Bühne treten sie dafür auf, vernetzen sich in und um das Europaparlament herum und propagieren dabei wahlweise ein Europa der Nationen, der Völker, des Abendlandes oder der weißen Rasse. Und klein aber mittendrin auch die AfD. Der Vortrag soll aufzeigen, was sie da will, was sie da tut, mit wem und mit wem nicht, und wie gefährlich das Ganze ist.

    Der Politikwissenschaftler Jan Rettig der Universität Bremen wird in seinem Vortrag in der Alerta – Die Antifa-Kneipe am 8. Mai 2019 einen Blick auf das Europaprogramm der „Alternative für Deutschland“ werfen, deren Tätigkeit im Europäischen Parlament kritisch beleuchten sowie die rechtsextremen Netzwerke auf Europaebene analysieren.

    Eine Kooperationsveranstaltung mit SJD - Die Falken KV Leverkusen.

    8. Mai 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen