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Spurengang 2.0

Das Versagen der Stadt Köln im NSU-Komplex

Spurengang 2.0: Das Versagen der Stadt Köln im NSU-Komplex | 20. Juni 2015 | Köln

Am 9. Juni jährt sich der Nagelbombenanschlag des NSU auf die Keupstraße zum elften Mal. Nach dem Anschlag ermittelten die Behörden gegen die Betroffenen, die Angehörigen und deren Umfeld. Ein rassistisches Tatmotiv wurde ausgeschlossen. Auch nach der Selbstenttarnung des NSU 2011 ist vonseiten der Stadt wenig passiert, um das Versagen in Bezug auf den Anschlag aufzuarbeiten. Bis heute wurde niemand zur Verantwortung gezogen, der an den rassistischen Ermittlungspraktiken beteiligt war. Zudem fehlt immer noch eine umfassende Aufklärung der Rolle von Politik und Behörden in den Ermittlungen.

20. Juni 2015 | 16:00 Uhr | Köln | Alter Markt (am Brunnen)

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Demo: Gemeinsam gegen Rassismus und rechte Gewalt

Demonstration: Gemeinsam gegen Rassismus und rechte Gewalt| 13. Juni 2015 | WuppertalAuf zur Demonstration in Wuppertal

In der Nähe des Autonomen Zentrums (AZ) Wuppertal kam es vor einigen Wochen zu einem lebensgefährlichen Messerangriff durch Neonazis. Höchstwahrscheinlich wurde das AZ bewusst angegriffen, da dort seit Jahren antifaschistischer Widerstand in der Stadt organisiert wird. Im Nachgang zu dem Angriff hatte die Polizei, statt vernünftige Ermittlungen durchzuführen, zunächst einmal nichts Besseres zu tun, als gegen das AZ und seine Besucher*innen zu hetzen. Unsere Freund*innen vom AZ veranstalten daher am 13. Juni 2015 eine Demonstration um gegen Rassismus und rechte Gewalt auf die Straße zu gehen und der Opfer-Täter-Umkehr der Polizei entgegen zutreten.

Wir rufen Euch dazu auf, gemeinsam mit uns an dieser Demonstration teilzunehmen:
13. Juni 2015 | 13:00 Uhr | Kerstenplatz | Wuppertal

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Theater: Die Aysl Dialoge

Theater: Bühne für Menschenrechte - Die Asyl Dialoge | 5. Februar 2015 | Junges Theater Leverkusen

Bühne für Menschenrechte

Es ist, als ob das Schauspiel-Ensemble das Publikum direkt ansprecht, ihnen die Hand reicht und sie reinzieht in eine Welt, die sie von nun an nicht mehr kalt lassen wird: verwickelt, verschlungen, verbunden und vernetzt mit den Heldinnen und Helden der ASYL-DIALOGE.

Nach dem Erfolg der ASYL-MONOLOGE jetzt die 2. Produktion der Bühne für Menschenrechte: Die ASYL-DIALOGE erzählen von Trennungslinien und Koalitionen, von Feigheit und Mut, von Konflikten und Hilfe. Sie erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern, von Solidarität in unerwarteten Momenten – von Lebenswegen, die sich unter besonderen Umständen berühren beginnen!

Auch die ASYL-DIALOGE entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen: dokumentarisches, wortgetreues Theater.

Eine gemeinsame Veranstaltung von:
Junges Theater Leverkusen, Förderverein für Bildung und Integration Leverkusen “FIBiL e.V”, Antifaschistischen Aktion LEVerkusen – [AALEV], Website des Flüchtlingsrat Leverkusen und dem KULTURAUSBESSERUNGSWERK - Autonomes Zentrum für Kultur & Politik

5 . Februar 2015 | Junges Theater Leverkusen

Karlstraße 9a | 51371 Leverkusen
Beginn: 19:30 Uhr

Der Eintritt ist frei. Eine Reservierung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erwünscht.

Konzert: ticktickBoom!

Konzert: ticktickBoom! - Zeckenrap in Leverkusen | 22.11.2013 | KAW | LeverkusenZeckenrap in Leverkusen!

TickTickBoom ist ein Zusammenschluss aus Sänger*innen, DJ*anes, Beatproduzent*innen, Veranstalter*innen, Grafiker*innen und Rapper*innen, die linken Hip Hop machen und feiern und dabei keinen Bock haben auf das mackerige Gepose eines großen Teils der HipHop-Szene, wo Homophobie, sexistische Sprache und das reaktionäre Menschenbild zum Alltag gehören.

Sie fühlen sich in der linken Subkultur zu Hause, mit dem queeren und antifaschistischen Spektrum verbunden und wollen mit eigenen Akzenten zum Soundtrack der Szene beitragen.

Hier könnt Ihr Tickets für das ticktickBoom-Konzert im Online-Kartenvorverkauf bestellen.

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Antifa supports Rote Flora

Eine für Alle – Alle für Eine

Kampagne: Antifa supports Rote Flora

Our squat in the middle of the town – Rote Flora

Die Rote Flora ist seit 1989 besetzt und sie wird es auch bleiben! Das Projekt versteht sich als ein Ort, der offen für alle ist, die Interesse an autonomer und linksradikaler Politik haben. Viele Menschen beziehen sich politisch und kulturell auf die Rote Flora. Sie stellt mit ihrer Beteiligung und Initiierung diverser Proteste wie z.b. der Unterstützung der „Lampedusa in Hamburg“-Gruppe, den Auseinandersetzungen um ein „Recht auf Stadt“ oder der Thematisierung und des Widerstands gegen Gefahrengebiete einen Unruheherd dar.

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