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Sea Watch

  • Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Vortrag und Diskussion mit Referent*innen der Organisation „Sea Watch“

    6. Dezember 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Die Europäische Union schottet sich immer weiter gegen Menschen auf der Flucht ab. Sei es durch völkerrechtlich bedenkliche Rücknahmeabkommen mit Dritt­staaten wie der Türkei oder durch milliardenschwere Grenzsicherungsanlagen.

    Aufgrund dieser Abschottung bleibt Menschen auf der Flucht oftmals nur noch der gefährlichste Weg über das Mittelmeer. Bei dem Versuch die EU zu erreichen ertrinken jährlich tausende Menschen, viele von ihnen in Sichtweite des euro­päischen Festlandes. Für diese in Seenot geratenen Menschen gibt es kein umfassendes staatliches Rettungsprogramm.

    Um diesen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben sich diverse Initiativen gegründet, die private Seenotrettung organisieren. ReferentInnen der Organisation „Sea Watch“ werden uns von ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über das Vorgetragene zu diskutieren

    6. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen - [AALEV] in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen

    Weitere Informationen unter: „Sea Watch“

  • Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Vortrag und Diskussion mit Referent*innen der Organisation „Sea Watch“

    6. Dezember 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Die Europäische Union schottet sich immer weiter gegen Menschen auf der Flucht ab. Sei es durch völkerrechtlich bedenkliche Rücknahmeabkommen mit Dritt­staaten wie der Türkei oder durch milliardenschwere Grenzsicherungsanlagen.

    Aufgrund dieser Abschottung bleibt Menschen auf der Flucht oftmals nur noch der gefährlichste Weg über das Mittelmeer. Bei dem Versuch die EU zu erreichen ertrinken jährlich tausende Menschen, viele von ihnen in Sichtweite des euro­päischen Festlandes. Für diese in Seenot geratenen Menschen gibt es kein umfassendes staatliches Rettungsprogramm.

    Um diesen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben sich diverse Initiativen gegründet, die private Seenotrettung organisieren. ReferentInnen der Organisation „Sea Watch“ werden uns von ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über das Vorgetragene zu diskutieren

    6. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen - [AALEV] in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen

    Weitere Informationen unter: „Sea Watch“