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Kulturausbesserungswerk (KAW)

  • 1. Februar 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Extrem rechte Wahlparteien und ihr Umfeld in NRW – Vortrag mit anschließender Diskussion“Vortrag mit anschließender Diskussion

    Obwohl sie aktuell im Schatten der AfD stehen, sind derzeit weniger erfolgreiche Rechtsaußenparteien wie „pro NRW“, „Die Republikaner“, „NPD“, „Die Rechte“ und andere in diversen NRW-Städten natürlich weiterhin aktiv.

    Wie handlungsfähig sind diese Parteien und was unterscheidet sie voneinander? In welchen NRW-Kommunen sind sie überhaupt und in welcher Form aktiv? Welches Umfeld haben sie und wie ist ihr Verhältnis zu rassistischen Rechtsaußenbewegungen – wie beispielsweise PEGIDA und HoGeSa – und zur AfD?

    Der Vortrag wird einen Überblick über die Entwicklung in NRW geben und hierbei auch lokale Beispiele benennen.

    Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    1. Februar 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 1. Februar 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Extrem rechte Wahlparteien und ihr Umfeld in NRW – Vortrag mit anschließender Diskussion“Vortrag mit anschließender Diskussion

    Obwohl sie aktuell im Schatten der AfD stehen, sind derzeit weniger erfolgreiche Rechtsaußenparteien wie „pro NRW“, „Die Republikaner“, „NPD“, „Die Rechte“ und andere in diversen NRW-Städten natürlich weiterhin aktiv.

    Wie handlungsfähig sind diese Parteien und was unterscheidet sie voneinander? In welchen NRW-Kommunen sind sie überhaupt und in welcher Form aktiv? Welches Umfeld haben sie und wie ist ihr Verhältnis zu rassistischen Rechtsaußenbewegungen – wie beispielsweise PEGIDA und HoGeSa – und zur AfD?

    Der Vortrag wird einen Überblick über die Entwicklung in NRW geben und hierbei auch lokale Beispiele benennen.

    Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.

    1. Februar 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • Filmvorführung mit anschließender Diskussion

    1. November 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Filmvorführung „The Antifascists“

    „The Antifascists“ ist ein Dokumentarfilm über den Rechtsruck in Europa und über die Menschen, die sich den Nazis in den Weg stellen.

    Wer sind „die“ Antifaschisten und was ist Antifaschismus? Diesen Fragen wird anhand bestimmter Ereignisse der letzten Jahre in Griechenland und Schweden nachgegangen.

    Der Film zeigt den Aufstieg der faschistischen Partei „Goldene Morgenröte“, die für zahlreiche Morde in Griechenland verantwortlich ist.  Antifaschist*innen sehen sich hier mit einer extrem rechten Partei und dazugehöriger Bewegung in Allianz mit Teilen des Polizeiapparats konfrontiert.

    In Schweden haben vor allem die Fälle der Aktivisten Joel und Showan internationale Aufmerksamkeit und Solidarität erlangt. Showan und einige Aktivist*innen wurden 2014 beim Woman’s Day in Malmö von Faschisten brutal zusammengeschlagen. Showan lag daraufhin mehrere Wochen im Koma. Joel sitzt seit Dezember 2013 im Knast, nachdem es im Zuge eines Nazi-Angriffs auf eine antirassistische Demonstration in einem Vorort von Stockholm zu Auseinandersetzungen kam.

    „The Antifascists“ beleuchtet die Motivation und die Arbeit antifaschistischer Gruppen und hält die Zuschauer dazu an, gängige Vorstellungen vom Antifaschismus zu hinterfragen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe zeigen wir Euch den Film mit schwedisch-griechischem Orginalton und englischen Untertiteln. Im Anschluss an die Vorführung wird es Raum geben, sich über Gesehene auszutauschen.

    1. November 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Weitere Informationen unter: www.facebook.com/theantifascists

  • Filmvorführung mit anschließender Diskussion

    1. November 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Filmvorführung „The Antifascists“

    „The Antifascists“ ist ein Dokumentarfilm über den Rechtsruck in Europa und über die Menschen, die sich den Nazis in den Weg stellen.

    Wer sind „die“ Antifaschisten und was ist Antifaschismus? Diesen Fragen wird anhand bestimmter Ereignisse der letzten Jahre in Griechenland und Schweden nachgegangen.

    Der Film zeigt den Aufstieg der faschistischen Partei „Goldene Morgenröte“, die für zahlreiche Morde in Griechenland verantwortlich ist.  Antifaschist*innen sehen sich hier mit einer extrem rechten Partei und dazugehöriger Bewegung in Allianz mit Teilen des Polizeiapparats konfrontiert.

    In Schweden haben vor allem die Fälle der Aktivisten Joel und Showan internationale Aufmerksamkeit und Solidarität erlangt. Showan und einige Aktivist*innen wurden 2014 beim Woman’s Day in Malmö von Faschisten brutal zusammengeschlagen. Showan lag daraufhin mehrere Wochen im Koma. Joel sitzt seit Dezember 2013 im Knast, nachdem es im Zuge eines Nazi-Angriffs auf eine antirassistische Demonstration in einem Vorort von Stockholm zu Auseinandersetzungen kam.

    „The Antifascists“ beleuchtet die Motivation und die Arbeit antifaschistischer Gruppen und hält die Zuschauer dazu an, gängige Vorstellungen vom Antifaschismus zu hinterfragen.

    In der Alerta – Die Antifa-Kneipe zeigen wir Euch den Film mit schwedisch-griechischem Orginalton und englischen Untertiteln. Im Anschluss an die Vorführung wird es Raum geben, sich über Gesehene auszutauschen.

    1. November 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Weitere Informationen unter: www.facebook.com/theantifascists

  • 7. Juni 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Wir fahren nach Hamburg. Kommst Du mit? – Ein Überblick über den G20-Gipfel und die geplanten Gegenproteste“Ein Überblick über den G20-Gipfel in Hamburg und die geplanten Gegenproteste

    Vortrag der Gruppe I Furiosi aus Düsseldorf

    Die zwanzig wirtschaftlich und politisch mächtigsten Staaten der Welt versammeln sich am 7. – 8. Juli hinter hohen Mauern und vielen Polizeiketten zu einem Gipfeltreffen, um abgeschottet über ökonomische Fragen eines krisenhaften Kapitalismus zu sprechen.

    Das Gastland Deutschland empfängt unter anderen Regierungschefs autoritärer Regime mit kriegsführenden Militärblöcken und Menschen, die die globale Ausbeutung vorantreiben und damit für Krieg, Flucht und Armut verantwortlich sind.

    Wer zu G20 einlädt, lädt auch Proteste ein.

    Unser Ziel: Die Machtinszenierung der Gipfelteilnehmer*innen massenhaft, unberechenbar und solidarisch stören, blockieren und sabotieren. Wir haben an diesem Abend I Furiosi aus Düsseldorf zu Gast die uns erzählen warum es wichtig und richtig ist zu den Protesten Anfang Juli nach Hamburg zu fahren und wie die Pläne aussehen werden. I Furiosi ist organisiert in der interventionistischen Linken [IL]und beteiligt sich mit uns zusammen an den bundesweiten Vorbereitungen für die Aktionen.

    7. Juni 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • 7. Juni 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Wir fahren nach Hamburg. Kommst Du mit? – Ein Überblick über den G20-Gipfel und die geplanten Gegenproteste“Ein Überblick über den G20-Gipfel in Hamburg und die geplanten Gegenproteste

    Vortrag der Gruppe I Furiosi aus Düsseldorf

    Die zwanzig wirtschaftlich und politisch mächtigsten Staaten der Welt versammeln sich am 7. – 8. Juli hinter hohen Mauern und vielen Polizeiketten zu einem Gipfeltreffen, um abgeschottet über ökonomische Fragen eines krisenhaften Kapitalismus zu sprechen.

    Das Gastland Deutschland empfängt unter anderen Regierungschefs autoritärer Regime mit kriegsführenden Militärblöcken und Menschen, die die globale Ausbeutung vorantreiben und damit für Krieg, Flucht und Armut verantwortlich sind.

    Wer zu G20 einlädt, lädt auch Proteste ein.

    Unser Ziel: Die Machtinszenierung der Gipfelteilnehmer*innen massenhaft, unberechenbar und solidarisch stören, blockieren und sabotieren. Wir haben an diesem Abend I Furiosi aus Düsseldorf zu Gast die uns erzählen warum es wichtig und richtig ist zu den Protesten Anfang Juli nach Hamburg zu fahren und wie die Pläne aussehen werden. I Furiosi ist organisiert in der interventionistischen Linken [IL]und beteiligt sich mit uns zusammen an den bundesweiten Vorbereitungen für die Aktionen.

    7. Juni 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 4. April 2018

    4. April 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gegen den europaweiten „Europa erwache“-Naziaufmarsch am 14. April 2018 in Dortmund“Am 14.04.2018 will die Partei „Die Rechte“ in Dortmund eine Großverantaltung abhalten. Mit der Demonstration „Europa erwache“ wollen Faschist*innen aus ganz Europa Dortmund als Aufmarschort nutzen, um so auch eine bestehende Vernetzung weiter auszubauen.

    Im Rahmen von Alerta-Die Antifa Kneipe haben wir Aktivist*Innen aus Dortmund eingeladen über die Situation mit den Neonazis in Dortmund zu sprechen, sowie einen Input zum Tag selbst und den geplanten Gegenprotesten zu geben.

    Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Dortmunder Polizei einiges dafür tut, dass menschenverachtende Hetze auf die Straße getragen werden kann. Allerdings zeigte sich im Zuge der Vorbereitung von Gegenprotesten zum Tag der deutschen Zukunft 2016 in Dortmund auch, dass allein durch antifaschistischen und politischen Druck faschistische Aufmärsche in außenliegende Bezirke verdrängt werden können.

    Im Anschluss an den Vortrag könnt Ihr den Rahmen nutzen um bei Kaltgetränk oder Tee zu verweilen und bspw. Bezugsgruppen zu bilden!

    Wir sehen uns in der Alerta und in Dortmund!

    4. April 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Alerta - Die Antifa-Kneipe am 4. April 2018

    4. April 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Gegen den europaweiten „Europa erwache“-Naziaufmarsch am 14. April 2018 in Dortmund“Am 14.04.2018 will die Partei „Die Rechte“ in Dortmund eine Großverantaltung abhalten. Mit der Demonstration „Europa erwache“ wollen Faschist*innen aus ganz Europa Dortmund als Aufmarschort nutzen, um so auch eine bestehende Vernetzung weiter auszubauen.

    Im Rahmen von Alerta-Die Antifa Kneipe haben wir Aktivist*Innen aus Dortmund eingeladen über die Situation mit den Neonazis in Dortmund zu sprechen, sowie einen Input zum Tag selbst und den geplanten Gegenprotesten zu geben.

    Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Dortmunder Polizei einiges dafür tut, dass menschenverachtende Hetze auf die Straße getragen werden kann. Allerdings zeigte sich im Zuge der Vorbereitung von Gegenprotesten zum Tag der deutschen Zukunft 2016 in Dortmund auch, dass allein durch antifaschistischen und politischen Druck faschistische Aufmärsche in außenliegende Bezirke verdrängt werden können.

    Im Anschluss an den Vortrag könnt Ihr den Rahmen nutzen um bei Kaltgetränk oder Tee zu verweilen und bspw. Bezugsgruppen zu bilden!

    Wir sehen uns in der Alerta und in Dortmund!

    4. April 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

  • Der Blick der Initiative „Keupstraße ist überall“
    auf das nahende Ende des NSU-Prozesses in München

    4. Oktober 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Kein Schlussstrich! – 4 Jahre NSU-Prozess

    Der NSU-Prozess in München neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. In den letzten Wochen hat die Generalbundesanwaltschaft am Münchener Oberlandesgericht ihr Plädoyer gegen die Angeklagten gehalten. Und sie hat dabei in ihrer Argumentation störrisch und entgegen aller heutigen Kenntnisse an der widerlegten These vom Neonazi-„Trio“ festgehalten. Dabei ist uns allen klar, dass das NSU-Kerntrio und sein unmittelbares Umfeld auf ein Netzwerk von Gleichgesinnten setzen konnte. Die Oberankläger der Bundesrepublik Deutschland haben im größten Strafprozess der Geschichte der BRD relevante Erkenntnisse zur Vernetzung von Neonazi-Stukturen geradezu geleugnet und so dafür gesorgt, dass wichtige Fragen offen bleiben. Fragen, die auch nach der Urteilsverkündung in schmerzhafter Weise vor allem die Angehörigen und Überlebenden, die Betroffenen und Verletzten der NSU-Taten weiter werden stellen müssen.

    Der Tag der Urteilsverkündung wird darum vor allem auch ein Tag sein, an dem die Betroffenen, die Überlebenden und Opfer im Vordergrund stehen. Ihnen gilt unsere Unterstützung, Solidarität und Aufmerksamkeit in ihrem mutigen Kampf für eine lückenlose Aufklärung der Taten des NSU. Mit Ihnen gemeinsam werden wir uns am Tag der Urteilsverkündung gegen das vom Staat und seinen Institutionen gewollte Ende einer mehr als lückenhaften Aufklärung der Morde und Anschläge des NSU und seines bis heute bestehenden Netzwerkes stellen. In München und überall.

    Gemeinsam planen Initiativen und Bündnisse dazu bereits seit Monaten, wie wir den Tag X2, den Tag der Urteilsverkündung, in diesem Sinne zusammen gestalten können. Teil dieser Vorbereitungen ist auch die Initiative „Keupstraße ist überall“, die ihre Perspektive auf den Prozess und ihre Ideen zum Tag X2 in der Alerta – Die Antifa-Kneipe vorstellen wird.

    4. Oktober 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Weitere Informationen unter: www.keupstrasse-ist-ueberall.deund www.nsuprozess.net

  • Der Blick der Initiative „Keupstraße ist überall“
    auf das nahende Ende des NSU-Prozesses in München

    4. Oktober 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Kein Schlussstrich! – 4 Jahre NSU-Prozess

    Der NSU-Prozess in München neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. In den letzten Wochen hat die Generalbundesanwaltschaft am Münchener Oberlandesgericht ihr Plädoyer gegen die Angeklagten gehalten. Und sie hat dabei in ihrer Argumentation störrisch und entgegen aller heutigen Kenntnisse an der widerlegten These vom Neonazi-„Trio“ festgehalten. Dabei ist uns allen klar, dass das NSU-Kerntrio und sein unmittelbares Umfeld auf ein Netzwerk von Gleichgesinnten setzen konnte. Die Oberankläger der Bundesrepublik Deutschland haben im größten Strafprozess der Geschichte der BRD relevante Erkenntnisse zur Vernetzung von Neonazi-Stukturen geradezu geleugnet und so dafür gesorgt, dass wichtige Fragen offen bleiben. Fragen, die auch nach der Urteilsverkündung in schmerzhafter Weise vor allem die Angehörigen und Überlebenden, die Betroffenen und Verletzten der NSU-Taten weiter werden stellen müssen.

    Der Tag der Urteilsverkündung wird darum vor allem auch ein Tag sein, an dem die Betroffenen, die Überlebenden und Opfer im Vordergrund stehen. Ihnen gilt unsere Unterstützung, Solidarität und Aufmerksamkeit in ihrem mutigen Kampf für eine lückenlose Aufklärung der Taten des NSU. Mit Ihnen gemeinsam werden wir uns am Tag der Urteilsverkündung gegen das vom Staat und seinen Institutionen gewollte Ende einer mehr als lückenhaften Aufklärung der Morde und Anschläge des NSU und seines bis heute bestehenden Netzwerkes stellen. In München und überall.

    Gemeinsam planen Initiativen und Bündnisse dazu bereits seit Monaten, wie wir den Tag X2, den Tag der Urteilsverkündung, in diesem Sinne zusammen gestalten können. Teil dieser Vorbereitungen ist auch die Initiative „Keupstraße ist überall“, die ihre Perspektive auf den Prozess und ihre Ideen zum Tag X2 in der Alerta – Die Antifa-Kneipe vorstellen wird.

    4. Oktober 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Weitere Informationen unter: www.keupstrasse-ist-ueberall.deund www.nsuprozess.net

  • Konzert: Bejarano & Microphone Mafia - la vita continua | 09.11.2013 | KAW | LeverkusenLa Vita continua

    Esther Bejarano ist eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters aus dem Konzentrationslager Auschwitz. Sie singt antifaschistische und jüdische Lieder.

    Die Rapper Kutlu Yurtseven, Signore Rossi und DJ Önder aus Köln („Microphone Mafia“) haben die Musik der Bejaranos gesampelt und 2009 gemeinsam mit ihnen die CD “Per la Vita” veröffentlicht. 2013 ist jetzt ihr neues gemeinsames Album „la vita continua“ erschienen, welches sie uns an diesem Abend präsentieren.

    Das Konzert findet im Rahmen des antifaschistischen Gedenkens an die Opfer der Reichspogromnacht statt und wird von der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen – [AALEV] in Zusammenarbeit mit dem KULTURAUSBESSERUNGSWERK - Autonomes Zentrum für Kultur & Politik und der Antifaschistischen Koordination Köln & Umland (AKKU) veranstaltet.

    9. November 2013 | Kulturausbesserungswerk
    Kolbergerstraße 95 a | 51381 Leverkusen
    Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

  • La Vita continua

    Pressestimmen

    Hier findet Ihr eine Reihe an Pressestimmen zu unserer Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November 2013 im Leverkusenser Kulturausbesserungswerk mit dem Projekt Bejarano & Microphone Mafia finden.

  • Konzert: Bejarano & Microphone Mafia - la vita continua | 04.11.2016 | KAW | LeverkusenLa Vita continua

    Esther Bejarano - eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz - , ihr Sohn Joram und die Kölner Rapper Signore Rossi und Kutlu Yurtseven von der 'Microphone Mafia' präsentieren uns am 4. November 2016 ein einzigartiges, generationsübergreifendes Musikprojekt.

    Hier treffen traditionelle, jüdische Lieder auf antifaschistischen, multikulturellen HipHop. Seit sechs Jahren touren sie damit durch die Lande - sie zeigen Stärke, sprechen Mut zu, und kämpfen, singen, erzählen, lachen und leben unermüdlich für eine bessere Welt, die aus den Lehren der Vergangenheit lernt.

    Die liebevolle Beziehung zwischen der Familie Bejarano und den Mafiosis wirkt befreiend. Sie hilft Krisen und Konflikte anzugehen. Sie zeigt auf, wie es weitergehen kann, selbst, wenn Mensch nicht mehr weiß, wie. Aufrecht und selbstbewusst wird eine Kraft erzeugt, die ansteckend und mitreißend wirkt: Für das Leben, für den Kampf gegen Nazis.

    In Erinnerung an die Reichspogromnacht – an die Opfer von Faschismus und Krieg
    Kein Vergeben - Kein Vergessen - Erinnern muss auch handeln heißen!

    Parallel dazu geht es im Café um Rassismus in der Gegenwart: Eine Fotoreportage mit dem Titel „Die Tatorte des NSU“ erinnert an die Opfer der rechtsextremen Terrororganisation. Die Ausstellung ist verknüpft mit der bundesweiten Veranstaltungsreihe „NSU-Komplex auflösen“, die im Mai 2017 in ein Tribunal in Köln münden wird. Weitere Informationen aus der Website des Tribunals „NSU-Komplex auflösen“und der dazugehörigen Facebookseite.

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen — [AALEV] und des Kölner Tribunal-Forums

    4. November 2016 | Kulturausbesserungswerk
    Kolbergerstraße 95 a | 51381 Leverkusen
    Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr
    Eintritt: 10 Euro | 5 Euro (ermäßigt)

  • 28. September 2016 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Les Sauteurs – Those who jump“ 28. September 2016: Filmvorführung
    mit anschließender Diskussion

    Im Film dokumentiert Abou Bakar Sidibé sein Leben auf der Flucht. In der spanischen Enklave Melillia werden die EU und Afrika durch eine hochgesicherte Grenzanlage getrennt.

    Das Warten auf den nächsten „Sprung“ und das Leben im informellen Camp geben einen Einblick in den Alltag und die soziale Organisation im Camp.

    Eine Veranstaltung des Flüchtlingsrat Leverkusen in Kooperation mit Alerta – Die Antifa-Kneipe im Rahmen der Interkulturellen Woche.

    28. September 2016 | 19:00 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen
  • Vortrag und Diskussion mit Referent*innen der Organisation „Sea Watch“

    6. Dezember 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Die Europäische Union schottet sich immer weiter gegen Menschen auf der Flucht ab. Sei es durch völkerrechtlich bedenkliche Rücknahmeabkommen mit Dritt­staaten wie der Türkei oder durch milliardenschwere Grenzsicherungsanlagen.

    Aufgrund dieser Abschottung bleibt Menschen auf der Flucht oftmals nur noch der gefährlichste Weg über das Mittelmeer. Bei dem Versuch die EU zu erreichen ertrinken jährlich tausende Menschen, viele von ihnen in Sichtweite des euro­päischen Festlandes. Für diese in Seenot geratenen Menschen gibt es kein umfassendes staatliches Rettungsprogramm.

    Um diesen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben sich diverse Initiativen gegründet, die private Seenotrettung organisieren. ReferentInnen der Organisation „Sea Watch“ werden uns von ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über das Vorgetragene zu diskutieren

    6. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen - [AALEV] in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen

    Weitere Informationen unter: „Sea Watch“

  • Vortrag und Diskussion mit Referent*innen der Organisation „Sea Watch“

    6. Dezember 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

    Die Europäische Union schottet sich immer weiter gegen Menschen auf der Flucht ab. Sei es durch völkerrechtlich bedenkliche Rücknahmeabkommen mit Dritt­staaten wie der Türkei oder durch milliardenschwere Grenzsicherungsanlagen.

    Aufgrund dieser Abschottung bleibt Menschen auf der Flucht oftmals nur noch der gefährlichste Weg über das Mittelmeer. Bei dem Versuch die EU zu erreichen ertrinken jährlich tausende Menschen, viele von ihnen in Sichtweite des euro­päischen Festlandes. Für diese in Seenot geratenen Menschen gibt es kein umfassendes staatliches Rettungsprogramm.

    Um diesen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben sich diverse Initiativen gegründet, die private Seenotrettung organisieren. ReferentInnen der Organisation „Sea Watch“ werden uns von ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über das Vorgetragene zu diskutieren

    6. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

    Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen - [AALEV] in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen

    Weitere Informationen unter: „Sea Watch“

  • Heraus zur bundesweiten Großdemonstration

    27. Januar 2018 | Köln | Bundesweite Großdemonstration „Solidarität mit Afrin“ Am Samstag findet in Köln eine bundesweite Großdemonstration gegen den türkischen Überfall auf Afrin statt. Bei diesem Angriffskrieg werden auch deutsche Panzer vom Typ "Leopard 2" eingesetzt. Auch wenn darüber gerne geschwiegen wird – wir vergessen nicht, dass deutsche Unternehmen kräftig daran mitverdienen und der deutsche Staat von diesen und anderen schmutzigen Deals profitiert!

    Unter dem Titel „Grenzenlos feministisch - Grenzenlos antifaschistisch“ rufen verschiedene linke Gruppen zu einem gemeinsamen Block auf der Demonstrationauf. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr vor der Sparkasse (Ecke Sudermannstraße/Ebertplatz).

    Bitte bringt Essen und Trinken mit denn die Stadt Köln hat die Versorgung mit Lebensmitteln durch die Veranstalter*innen untersagt.

    Solidarität mit Afrin! Solidarität mit Rojava!
    Auftaktkundgebung um 10:00 Uhr am Ebertplatz

  • Ein Stück des Westfälischen Landestheaters nach dem Roman von Semiya Şimşek Theater-Gastspiel | 5. Dezember 2015 | Kulturausbesserungswerk | Leverkusen: „Schmerzliche Heimat“ - Ein Stück des Westfälischen Landestheaters nach dem Roman von Semiya Şimşek

    Ein Blumenstand an einem Autobahnzubringer bei Nürnberg, es ist der 9. September 2000, ein Samstag. Enver Şimşek hat aushilfsweise für einen Bekannten an diesem Wochenende den Straßenverkauf übernommen. Der Blumengroßhändler kehrt noch einmal zurück zu seinen Anfängen. Schon bald will er sich ganz aus diesem Geschäft zurückziehen und sich seiner Familie widmen. Seinen Großhandel hat er verkauft, er freut sich auf einen neuen Lebensabschnitt, auf den Lohn jahrelanger Arbeit.

    Als er zwischen 12:45 und 14:15 Uhr aus seinem Wagen etwas holen will, treten zwei Männer auf ihn zu und feuern neun Schüsse auf ihn ab. Enver Şimşek ist das erste Opfer des Terror-Netzwerks NSU.

    5. Dezember 2015 | Einlass: 19.30 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr | Eintritt: 10€/5€ | Vorverkauf
    Leverkusen | Kulturausbesserungswerk (KAW) - Autonomes Zentrum für Kultur und Politik
    Kolbergerstraße 95a | 51381 Leverkusen
  • Theater: Bühne für Menschenrechte - Die Asyl Dialoge | 5. Februar 2015 | Junges Theater Leverkusen

    Bühne für Menschenrechte

    Es ist, als ob das Schauspiel-Ensemble das Publikum direkt ansprecht, ihnen die Hand reicht und sie reinzieht in eine Welt, die sie von nun an nicht mehr kalt lassen wird: verwickelt, verschlungen, verbunden und vernetzt mit den Heldinnen und Helden der ASYL-DIALOGE.

    Nach dem Erfolg der ASYL-MONOLOGE jetzt die 2. Produktion der Bühne für Menschenrechte: Die ASYL-DIALOGE erzählen von Trennungslinien und Koalitionen, von Feigheit und Mut, von Konflikten und Hilfe. Sie erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern, von Solidarität in unerwarteten Momenten – von Lebenswegen, die sich unter besonderen Umständen berühren beginnen!

    Auch die ASYL-DIALOGE entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen: dokumentarisches, wortgetreues Theater.

    Eine gemeinsame Veranstaltung von:
    Junges Theater Leverkusen, Förderverein für Bildung und Integration Leverkusen “FIBiL e.V”, Antifaschistischen Aktion LEVerkusen – [AALEV], Website des Flüchtlingsrat Leverkusen und dem KULTURAUSBESSERUNGSWERK - Autonomes Zentrum für Kultur & Politik

    5 . Februar 2015 | Junges Theater Leverkusen

    Karlstraße 9a | 51371 Leverkusen
    Beginn: 19:30 Uhr

    Der Eintritt ist frei. Eine Reservierung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erwünscht.

  • 4. Januar 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: „Was ist eigentlich Sexismus? – Grundlagen-Vortrag mit anschließender Diskussion“Grundlagen-Vortrag mit anschließender Diskussion

    Von Jennifer Rostocks neuem Video über den “Fall Gina Lisa” zu den Kämpfen polnischer Frauen gegen ein Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen bis hin zur “Nein heißt Nein”-Diskussion und #aufschrei-Kampagne: Sexismus ist genauso aktuell wie (queer)feministisches Engagement und Empowerment.

    Die Veranstaltung ist für Einsteiger*innen ins Thema gedacht und stellt grundsätzliche Fragen wie zum Beispiel:
    Wann verhält sich wer sexistisch? Was bedeutet queer? Unterstriche, Sternchen, LGBTQ – was soll das alles? Können auch Männer feministisch sein?

    4. Januar 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen